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"Tag des Kusses" 9 Fakten über das Küssen: Warum Menschen, die viel küssen, länger leben

Sehen Sie im Video:  9 Fakten über das Küssen – Warum Menschen, die viel küssen, länger leben.






Wir machen es im Schnitt 100.000 Mal im Leben: Küssen. Kein Wunder, dass die Wissenschaft den Kuss schon ausgiebig untersucht hat:  
 
1. Einer Theorie zufolge haben Mütter den Kuss erfunden. Wie Schimpansenweibchen sollen Frauen in der Frühzeit ihren Kindern das Essen vorgekaut haben. Mit der Zeit sei daraus eine Liebesbekundung geworden, um ein Gefühl der Geborgenheit zu vermitteln.
 
2. Fünf der insgesamt zwölf Hirnnerven werden beim Küssen aktiviert. Hirnregionen für depressive Stimmungen werden stattdessen deaktiviert.
 
3. Küssen ist gesund, denn es vermindert Stress. Menschen, die viel küssen, leben länger.
 
4. Die Lippen sind die Körperstelle mit der dünnsten Haut und der höchsten Dichte sensorischer Nervenzellen.
 
5. Während des Kusses werden Endorphine und Hormone wie Oxytocin ausgeschüttet, die uns sexuell erregen, Stress abbauen und das soziale Bindungsgefühl steigern.
 
6. Jeder Mensch hat ein individuelles Geruchsprofil. Beim Küssen verraten wir darüber unter anderem, wie unser Immunsystem beschaffen ist.
 
7. Noch um das Jahr 1900 war der sogenannte Schnüffelkuss, bei dem Liebende ihre Nasen aneinanderreiben, weiter verbreitet als der Kuss auf den Mund.
 
8. Ein Kuss wird von Frauen und Männer unterschiedlich bewertet. Frauen wollen eine Beziehung emotional festigen, Männer verbinden den Kuss dagegen eher mit dem Orgasmus.
 


9. Männer mögen lieber feuchtere Küsse, weil ihr Speichel Testosteron enthält. Gelangt das Hormon in den Mund einer Frau, kommt die Partnerin schneller in lustvolle Stimmung.
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Unter Liebenden ist das Küssen ein alltägliches Phänomenon. Aber laut Wissenschaftlern steckt in einem Kuss viel mehr, als man denkt.


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