Australien Massensterben der Meeressäuger


100 Grindwale und 25 Große Tümmler sind an der Südküste Australiens gestrandet und verendet. Zahlreiche Retter und Helfer versuchten teilweise vergeblich, die Tiere wieder ins Meer zu treiben.

Mehr als 125 Wale und Delfine sind an den Küsten im äußersten Süden Australiens verendet. Trotz einer Rettungsaktion zahlreicher Helfer strandeten und starben auf Kings Island zwischen Tasmanien und dem australischen Festland 73 Grindwale und 25 Große Tümmler, wie australische Medien am Montag meldeten.

Auf Maria Island im Südosten Tasmanien gerieten derweil 53 Grindwale ebenfalls aus mysteriösen Gründen an Land. Während Freiwillige mehr als die Hälfte wieder in tieferes Wasser trieb, gaben sie die Rettung von etwa 25 der Meeressäuger auf.

DPA DPA

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