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  • Bei welchen australischen Tieren man besser weglaufen sollte

Zum Artikel Bei welchen australischen Tieren man besser weglaufen sollte
Ein Biss des Küstentaipans war vor Entwicklung eines Gegengiftes ein nahezu sicheres Todesurteil. Das durch die außergewöhnlich langen Zähne verabreichte Gift ist hochwirksam neurotoxisch, führt zu Lähmungen und hemmt die Blutgerinnung. Bisse werden meist blitzschnell ausgeführt, oft bemerkt das Opfer die Attacke nicht einmal. Erst treten Übelkeit und Schwindel auf, dann innerhalb von sieben bis zehn Stunden Lähmungen bis zum Atemstillstand. Angriffe der scheuen Taipane auf Menschen sind jedoch äußerst selten. 
Ein Biss des Küstentaipans war vor Entwicklung eines Gegengiftes ein nahezu sicheres Todesurteil. Das durch die außergewöhnlich langen Zähne verabreichte Gift ist hochwirksam neurotoxisch, führt zu Lähmungen und hemmt die Blutgerinnung. Bisse werden meist blitzschnell ausgeführt, oft bemerkt das Opfer die Attacke nicht einmal. Erst treten Übelkeit und Schwindel auf, dann innerhalb von sieben bis zehn Stunden Lähmungen bis zum Atemstillstand. Angriffe der scheuen Taipane auf Menschen sind jedoch äußerst selten. 
© Getty Images
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Bild 1 von 13 der Fotostrecke zum Klicken:  Die Rotrückenspinne, eine enge Verwandte der amerikanischen Schwarzen Witwe, besitzt ein sehr langsam wirkendes Nervengift, das Schmerzen, Schweißausbrüche, Übelkeit und Halluzinationen auslöst und  auch zum Tode führen kann. Jedoch ist nur das Weibchen der Art gefährlich. Die kleinen Spinnen verstecken sich gern in  Nischen, unter Treppen oder in Blumentöpfen. Jedes Jahr werden rund 300 Menschen von einem "Red Back Spider" gebissen. Es gibt ein schnell wirkendes Gegengift.
Einen Giftcocktail aus 40 toxischen Proteinen hält die Trichternetzspinne für ihre Opfer bereit. Wird der Gebissene nicht behandelt, kann er binnen zwei Stunden sterben. Die Spinnen bauen ihre trichterförmigen Netze gern an kühlen, feuchten Stellen. 
Die Trichternetzspinne sieht der Vogelspinne ähnlich und wird oft mit ihr verwechselt. Das Männchen ist etwas kleiner als das Weibchen, aber sechsmal giftiger, was sie zur gefährlichsten Spinne der Welt macht. Die kräftigen Beißwerkzeuge sollen sogar durch feste Schuhe dringen können. Erstaunlicherweise ist das Gift nur für Menschen und Primaten nicht jedoch für andere Insekten giftig. Krankenhäuser halten stets ein Gegengift parat. Seit der Erfindung des Gegengiftes sind die Todesfälle seit den 1980 Jahren auf Null zurückgegangen.
Leistenkrokodile können bis zu sechs Meter lang und bis zu 1000 Kilogramm schwer werden. Das macht sie zu den gefürchtetsten Jägern Nordaustraliens. Es ist das größte Reptil der Welt und das einzige Tier Australiens, das aktiv Jagd auf Menschen macht, wenn sie sein Gebiet betreten. Besonders das Weibchen ist extrem reizbar, wenn es seine Eier verteidigt
Wie ein Todesengel schwebt die Seewespe in den Gewässern im Norden Australiens. Ihre rund 60 Tentakel sind drei Meter lang und mit tausenden Nesselzellen besetzt. Der Körper kann die Größe eines Basketballs erreichen. Sie kommt von Juni bis Oktober in den flachen küstennahmen Gewässern vor, also dort wo Menschen gern schwimmen. Die Tentakel der Seewespe sind im Wasser nahezu unsichtbar, bis es zur Berührung mit der Haut des Schimmers kommt. Betroffene beschreiben den Schmerz wie ein glühend heißes Brennen. Die Haut entwickelt schnell Ödeme bis hin zu Nekrosen, also abgestorbenem Gewebe. Ist das Gift in die Blutbahn eingedrungen wirkt es lähmend auf die Muskeln, vor allem auf den Herzmuskel. Bereits eine halbe Stunde nach dem Kontakt kann der Herzstillstand eintreten. Haben sich sehr viele Nesselzellen entladen, wird das Opfer binnen Minuten bewusstlos.  Jedes Jahr sterben zahlreiche Menschen am Gift der Seewespe, vor allem Kinder. Erste Hilfe: Sofort nach medizinischer Hilfe rufen. Nesseln mit einem Handtuch entfernen und die Haut mit Essig abreiben. Das Gegengift muss innerhalb einer Viertelstunde auf die Hautstellen aufgetragen werden.  Australische Rettungsschwimmer tragen häufig Ganzkörper-Badeanzüge, die nicht dicker als Nylon sind. Bereits diese dünne Schicht schützt, da die Nesselzellen auf die chemischen Substanzen auf der Haut reagieren und nicht auf den Hautkontakt selbst.
Die Schöne und das Biest - Pazifische Rotfeuerfische sind wahre Schönheiten und zugleich gefährlich, wenn man ihnen zu nahe kommt. Sie verteidigen aktiv ihr Revier gegen alle Eindringlinge.  Als Waffe setzen sie dabei ihre mit 13 Giftstacheln bewehrte Rückenflosse ein. Das Gift ist für Menschen nicht tödlich, jedoch extrem schmerzhaft bis hin zu Atemlähmungen.  Den Rotfeuerfisch findet man an den Küsten Südwest-Australiens, dem tropischen Norden und bis in den Süden von Neusüdwales.
Der Körper der Todesotter ist kurz und gedrungen, selten werden Exemplare länger als einen Meter. Ihr Gift verursacht Muskellähmungen bis hin zum Atemstillstand. Bis zur Entwicklung des Gegengiftes 1956  stand die Chance einen Biss zu überleben etwas schlechter als Fünfzig zu Fünfzig.
Die Todesotter lebt im australischen Outback. Bei drohender Gefahr flüchtet sie nicht, sondern versteckt sich unter Steinen, Sand und Blättern. Das macht sie für Menschen so gefährlich: Sie könnten versehentlich auf sie treten und sie so zum Biss reizen.
In Australien leben sechs der zehn tödlichsten Schlangen der Welt, aber keine tötet mehr als sie: Am Biss der Mulgaschlange sterben Down Under so viele Menschen wie an keiner anderen Schlangenart. Sie sondert mehr Gift ab als all ihre bissigen Kolleginnen. Pro Biss etwa 150 Milligramm. Das Gift verursacht schwere Nervenschäden, stoppt die Blutgerinnung und lähmt die Atmung. Auch wenn sie auch als "King Brown"  bezeichnet wird, gehört sie zur Gattung der Schwarzottern.
Ein Biss des Küstentaipans war vor Entwicklung eines Gegengiftes ein nahezu sicheres Todesurteil. Das durch die außergewöhnlich langen Zähne verabreichte Gift ist hochwirksam neurotoxisch, führt zu Lähmungen und hemmt die Blutgerinnung. Bisse werden meist blitzschnell ausgeführt, oft bemerkt das Opfer die Attacke nicht einmal. Erst treten Übelkeit und Schwindel auf, dann innerhalb von sieben bis zehn Stunden Lähmungen bis zum Atemstillstand. Angriffe der scheuen Taipane auf Menschen sind jedoch äußerst selten. 
Gut getarnt wartet er im Ozean auf seine Opfer: Der Steinfisch, giftigster Fisch der Welt. Seine 13 scharfen Rückenflossen sind mit extrem giftigem Gift präpariert, das Schmerzen, Lähmungen, Atemnot verursacht und schließlich zu Herz-Kreislauf-Versagen führen kann. Erst seit 1959 gibt es ein Gegengift, das aus dem Blut von Pferden gewonnen wird, die mit winzigen Dosen des Giftes zuvor immunisiert wurden. Begegnungen von Mensch und Steinfisch sind jedoch äußerst selten. Erste Hilfe: Stachel aus der Haut ziehen und die betroffene Körperpartie in heißes Wasser tauchen (mindestens 40 Grad). Die Hitze zersetzt die Eiweißstruktur des Giftes. Arzt aufsuchen.
Blauring-Kraken kommen in Neusüdwales, in Südaustralien und im Norden Westaustraliens vor. Sie sind 10 bis 15 Zentimeter klein und sehr scheu. Werden die Tiere jedoch gereizt, entstehen auf ihrer normalerweise gelblichen Haut leuchtend blaue Ringe. Eine letzte Warnung im Guten sozusagen. Taucher sollten in diesem Fall schnell auf Abstand gehen. 
Der Biss des blaugeringelten Kraken ist oft schmerzlos und bleibt deshalb unbemerkt. Das ist tückisch, denn sein Gift hat es in sich. Innerhalb von zwei Stunden wirkt es lähmend auf die Brustmuskulatur und das Zwerchfell, die Folge kann Atemstillstand sein. Wird der Patient fachgerecht beatmet bis die Giftwirkung abklingt, bleiben keine weiteren Nachwirkungen des Bisses.

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