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Eule und Katze – allerbeste Freunde: Die Geschichte von Marimo und Fuku

Was gibt es Schöneres, als einen Freund fürs Leben zu finden? Marimo, die Katze, und Fuku, die Eule, haben eine solche Freundschaft, sie sind unzertrennlich. Seit ihrer frühesten Kindheit leben sie Seite an Seite in einem japanischen Café in Osaka.

Eule und Katze

Marimo und Fuku kennen sich, seit sie Babys sind

Sie schlafen zusammen, spielen miteinander und verbringen ihre Zeit nie ohne den anderen: eine Katze und eine Eule. Sie sind so dicke miteinander, dass ihr Spitzname FukuMari ist, analog zu Brangelina (Brad Pitt und Angelina Jolie) und Bennifer (Ben Affleck und damals Jennifer Lopez). Fuku, die Eule, und Marimo, die Katze, leben in einem Café in der japanischen Stadt Osaka, im Hukulou Coffee. Mittlerweile sind die beiden schon eine Touristenattraktion, doch nur wer Glück hat, trifft sie auch an. Die beiden verbringen nämlich nur einen Teil ihrer Zeit so öffentlich, weil es gerade für die nachtaktive Eule viel zu anstrengend wäre, auch noch eine komplette Tagesschicht zu absolvieren. Zudem sieht ihr eigentliches Habitat natürlich etwas anders anders aus. Deshalb achtet der Besitzer von Hukulou Coffee darauf, dass es Fuku nicht zu viel wird.

Seit sie klein sind, wachsen die beiden Tiere miteinander auf. Eng aneinander gekuschelt schlafen sie nachts am selben Ort. Als sie noch klein waren, hat das Eulenkind am liebsten direkt auf dem Kätzchen gehockt. Wie zwei kleine haarige Bällchen sahen die beiden damals nebeneinander aus.

Essen in Tierform

Ihre Liebe zu den Tieren bringen die Mitarbeiter des Cafés auch dadurch zum Ausdruck, dass sie immer wieder Gerichte gestalten, die wie eine kleine Hommage an die beiden sind: mit Brötchen in Eulenform, Pudding in Katzenform et cetera.

Wem die Reise nach Japan zu weit ist, wer aber trotzdem Fan von den beiden niedlichen Freunden geworden ist, der kann sich einen Fotoband bestellen. In Japan soll er bei Amazon ab Heiligabend 2015 bestellbar sein. Das ist zwar ein bisschen zu spät, um es seinem eigenen allerbesten Freund zu Weihnachten zu schenken, aber der nächste Geburtstag kommt ja auch irgendwann. Für 2016 kommt ein Kalender in den Handel.

bal
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.