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Dino-Fund aus der Kreidezeit: In Europa jagte der "stämmige Drache"

Paläontologen haben in Rumänien das Fossil eines Dinosauriers entdeckt, der eng mit dem Velociraptor verwandt war. Balaur bondoc, der "stämmige Drache", lässt erahnen, wie die Saurier aussahen, die während der Kreidezeit in Europa auf Jagd gingen.

Wissenschaftler haben das bisher vollständigste Skelett eines fleischfressenden Dinosauriers entdeckt, der am Ende des Mesozoikums - also etwa in der Zeit vor 125 Millionen bis vor 65 Millionen Jahren - in Europa lebte. Damals war der Kontinent noch ein weitgehend überflutetes Inselreich. Rumänien, der Fundort des "Balaur bondoc" (deutsch: "stämmiger Drache"), war eine eigene Insel.

Der Fund des Balaur bondoc lässt den rumänischen und US-amerikanischen Paläontologen zufolge wichtige Schlüsse zu. Demnach gab es damals zumindest vorübergehend eine Landverbindung zwischen Europa und dem asiatischen Festland. Denn der "stämmige Drache" ist nicht nur mit den Velociraptoren ("schnelle Räuber") verwandt, die einst in der Mongolei auf die Jagd gingen, sondern auch mit den gefiederten Dinosauriern, die in China entdeckt wurden.

Velociraptoren waren agile, zweifüßige Fleischfresser mit langem Kopf und Schwanz und einer sichelförmigen Klaue an der inneren Zehe, mit der sie ihre Beute attackierten und zerrissen. Diese Saurier, kurz "Raptoren" genannt, sind seit Steven Spielbergs Actionfilm "Jurassic Park" populär.

Von seinen nächsten Verwandten in Asien unterschied sich der europäische Balaur bondoc durch 20 Körpermerkmale, allem voran einer zweiten sichelförmigen Klaue an den Zehen. Seine Füße und Beine waren kürzer als die anderer Velociraptoren, hatten aber offensichtlich enorme Muskelpakete und lassen erkennen, dass sich der "stämmige Drache" weniger durch Schnelligkeit als Kraft auszeichnete. Im Vergleich zu bekannten Raubsauriern wie dem Tyrannosaurus rex wirkt der "stämmige Drache" allerdings weniger bedrohlich. Er war nicht viel größer als ein Truthahn.

Die Eigenarten des Balaur führen die Paläontologen aus den USA und von der Universität Bukarest auf den "Insel-Effekt" zurück. Generell entwickeln sich Arten auf Inseln langsamer und bleiben kleiner als ihre Verwandten auf dem Festland. Nicht so im Fall des "stämmigen Drachen": Er war zwar gedrungener als die meisten Festland-Raptoren, stand ihnen in der Größe aber nicht nach, berichtet das Team im Fachmagazin "PNAS". "Wir haben lange (auf Informationen) gewartet und sind jetzt mit überraschenden Details belohnt worden", berichtet Co-Autor Mark Norell vom New Yorker Naturgeschichtemuseum.

DPA / DPA
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CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
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