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Klonforscher: "Dollys" Vater ausgezeichnet

Ian Wilmut, der Schöpfer des ersten gekonten Säugetiers, des Klonschafs "Dolly", hat den renommierten Paul-Ehrlich- und Ludwig-Darmstaedter-Preis erhalten. Die Entscheidung war nicht unumstritten.

Der "Vater" des Klonschafs Dolly, Ian Wilmut, ist mit dem wichtigsten deutschen Medizinpreis ausgezeichnet worden. Der britische Forscher nahm in der Paulskirche in Frankfurt am Main den Paul-Ehrlich- und Ludwig-Darmstädter-Preis für seine Kerntransplantation entgegen, die "die Visionen in der Embryologie grundlegend verändert" habe, wie der Stiftungsrat der Paul-Ehrlich-Stiftung begründete. Die Preisverleihung stieß weiter auf Kritik, da Wilmut zur Erforschung von Erbkrankheiten menschliche Embryonen klonen will, was in Deutschland verboten ist.

Wilmut bekam den mit 100.000 Euro dotierten Preis für seine bahnbrechenden Erkenntnisse, dass sich Zellen auch noch in einem "erwachsenen Stadium umprogrammieren" lassen. Dem Forscher und seinem Team gelang es, einer ausdifferenzierten Zelle wieder die so genannte Totipotenz ihrer embryonalen Vorläuferzelle zu verleihen.

In seiner Laudatio beschrieb Stiftungsmitglied Bernhard Fleckenstein von der Universität Erlangen-Nürnberg Wilmuts jahrzehntelange Grundlagenforschung in der Reproduktionsbiologie, die der Stammzell-Biologie, der Embryonenforschung und der Biotechnologie eine neue Richtung gegeben habe und der künftigen regenerativen Medizin ungeahnte Perspektiven ermögliche. Fleckenstein betonte, Wilmut habe "zum sorgfältigen Umgang mit den neuen Technologien aufgerufen und ist damit seiner ethischen Verpflichtung nachgekommen". Von der Arbeit des Wissenschaftlers würden die Krebsforschung und Bluterkranke profitieren.

Wilmut für "ehrgeizige Forschung mit Augenmaß"

Zugleich kritisierte Fleckenstein, Deutschland habe seine pharmazeutische Industrie "durch ungenügende gesellschaftliche Akzeptanz der Biotechnologie in weiten Teilen ruiniert, teilweise mit intellektuell grauenhaften Argumenten". Auch der Vorsitzende des Stiftungsrats, der frühere Deutsche-Bank-Chef Hilmar Kopper, kritisierte die deutsche Haltung zur Gentechnik: "Man kann nicht restriktive Gesetze machen, die Gentechnik aus dem Land treiben und zugleich Wissenschaft und Wirtschaft beschimpfen, dass sie weggehen." Der Stiftungsrat belohne eine Leistung, die neue Erkenntnisse über das Leben beschere.

Wilmut kündigte an, dass er das Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro in die Erforschung bisher unheilbarer Krankheiten stecken werde. In Zukunft werde es noch viel mehr Chancen für die Forschung geben als in der Vergangenheit. Wilmut betonte aber, dass bei der Verwendung neuer Technologien auch Fehler gemacht werden könnten, und mahnte deshalb zur Vorsicht. "Insgesamt glaube ich aber, dass ehrgeizige Forschung, die mit Augenmaß betrieben wird, im kommenden Jahrhundert Großes für die Humanmedizin leisten kann", sagte der britische Forscher.

Ärzte kritisieren Bundesregierung

Gegen die Preisverleihung protestierten rund 40 Demonstranten vor der Paulskirche. Sie forderten die Bundesregierung auf, Zeichen zu setzen gegen eine Preisvergabe, die dem "demokratischen Anti-Klon-Konsens" in den Rücken falle. Die UN-Vollversammlung hatte vergangene Woche mit der Stimme Deutschlands zu einem Klonverbot aufgerufen. Die Hälfte des Preisgeldes für den Paul-Ehrlich-Preis stammt aus dem Bundesgesundheitsministerium.

Der Ärzteverband Marburger Bund erklärte, es sei "mehr als befremdlich, wenn die Bundesregierung mit deutschem Steuergeld einen britischen Wissenschaftler belohnt, dessen Klonvorhaben hier zu Lande mit Strafe bedroht wären". Es sei nicht auszuschließen, dass die Bundesregierung mit dieser Auszeichnung zu einer Aufweichung des strengen Klonverbots beitrage.

AP

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.