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Sommer 2006: In jeder Hinsicht rekordverdächtig

Erst brütend heiß, dann verregnet: 2006 war ein Sommer der Extreme. Die Meteorologen ziehen Bilanz - und auch wenn man es kaum glauben mag: Insgesamt war es wärmer als sonst. Für einen weiteren Rekord sorgte der August.

Jetzt ist es amtlich: Der August war kälter und vielerorts auch regnerischer als normal. Das bestätigte der Deutsche Wetterdienst in seiner am Mittwoch veröffentlichten Bilanz. Der Monat könnte gar mit Negativrekorden in die Wettergeschichte eingehen: "Dieser August wird wohl der sonnenscheinärmste August seit dem Jahr 1951 werden", sagte der DWD-Meteorologe Gerhard Lux. Einigermaßen glimpflich kam nur der Norden Deutschlands davon.

66 Stunden weniger Sonne als normal

Die Sonne machte sich rar wie schon lange nicht mehr: Nirgendwo in Deutschland wurde die für August übliche Sonnenscheindauer erreicht. Im Durchschnitt schien die Sonne bundesweit 131 Stunden - normalerweise sind es 197 Stunden. Besonders hart traf es Süddeutschland. Dort wurde mancherorts nicht einmal die Hälfte der normalen Sonnenscheindauer gemessen. An der Nord- und Ostseeküste dagegen schien die Sonne nur etwas seltener als normal.

Die Temperaturen lagen im Durchschnitt rund 1,1 Grad Celsius unter dem Durchschnitt von 16,5 Grad. Die für August oft typischen Hitzeperioden blieben aus. Verhältnismäßig warm war es an der Nord- und Ostseeküste, besonders kalt im Westen und Süden Deutschlands. So war es im Saarland und in Rheinland-Pfalz um 1,6 Grad kühler als sonst.

Dreimal so viel Regen wie sonst

Rekordverdächtig ist auch die Regenmenge, die im August in Deutschland niederging. Die Niederschlagsbilanz lag in fast ganz Deutschland mit 137 Litern pro Quadratmeter deutlich über dem Durchschnitt: Der August-Mittelwert beträgt 77 Liter. Dabei gab es aber erhebliche regionale Unterschiede: Während in einigen Orten "nur" die für August normale Regenmenge niederging, regnete es beispielsweise in Berlin-Tegel, Rostock und Kaiserslautern mehr als das Dreifache der sonst üblichen Menge.

Trotzdem durchschnittlich drei Grad wärmer als andere Sommer

Der Juli 2006 hingegen sei mit Ausnahme von Bayern und Baden-Württemberg der wärmste Juli seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gewesen, berichtet der Wetterdienst Meteomedia, die private Konkurrenz des Deutschen Wetterdienstes. Zwar sei der Frühsommer zunächst etwas kühl verlaufen, dann habe die Sonne aber pünktlich zum Anpfiff der Fußball-WM am 9. Juni richtig losgelegt. Bis Ende Juli blieb es hochsommerlich heiß und bis auf einzelne Gewitter trocken.

Obwohl das Wetter Ende Juli umschlug und der August zu feucht und kühl verlief, verbuchte Meteomedia einen Wärmeüberschuss für den Sommer in Deutschland von 0,6 bis mehr als 3 Grad Celsius im Vergleich zu langfristigen Mittelwerten. Die meisten Sonnenstunden konnten die Bewohner der Ostsee-Insel Hiddensee genießen, für die 933 Stunden lang die Sonne schien.

Der Hitzerekord des Sommers wurde in Sachsen-Anhalt aufgestellt. Am 20. Juli kletterte die Temperatur in Bernburg/Saale auf 38,9 Grad. Für den Tiefstwert des meteorologischen Sommers sorgte die Zugspitze. Dort gab es am 2. Juni nur frostige minus 12,4 Grad.

AP/DPA / AP / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.