Überraschende Fakten Was Sie von Ihrer Katze noch nicht wussten

In ihrem Leben miauen Katzen durchschnittlich 246.375 Mal – aber nicht, um sich anderen Samtpfoten mitzuteilen. Die mehr als 100 verschiedenen Lautäußerungen kommen fast nur im Umgang mit Menschen zum Einsatz. So fordern Katzen Aufmerksamkeit und Futter. Fressen Miezen nicht, schlafen sie wahrscheinlich gerade. Pro Tag gehen 16 Stunden für Nickerchen drauf. Die restlichen acht verwenden sie zu einem Drittel darauf, sich zu pflegen, zu lecken – und ausgiebig zu gähnen. Katzen haben die Ruhe weg, weil es keine Fressfeinde gibt. Dafür jagen sie selbst. Allein die acht Millionen deutschen Hauskatzen erlegen pro Jahr 50 Millionen Vögel. Weltweit werden Katzen für das Aussterben von 33 Vogelarten verantwortlich gemacht. Schon ihre Anatomie macht die kleinen Fellknäuel zu perfekten Jägern. Katzen haben zwar 40 Knochen mehr als der Mensch, ein Schlüsselbein fehlt ihnen jedoch. Deshalb können sie sich durch enge Öffnungen oder Spalte drücken – Hauptsache, ihr Dickkopf passt hindurch. Die Samtpfoten können noch mehr: Türen öffnen oder bis vier zählen, zum Beispiel. Ein Kater, der in den USA im Altersheim lebt, besitzt gar übersinnliche Fähigkeiten: Gesellt er sich zu einem Bewohner, stirbt dieser bald. Katzen schenken aber auch Leben, und das bis zu 150 Mal. Ein durchschnittlicher Wurf hat zwischen einem und neun Kätzchen.
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Sie erobern unsere Herzen und mittlerweile auch das Internet: Katzen. Sie sind beliebte Haustiere, aber auch echte Räuber. Welche verborgenen Talente die Stubentiger außerdem besitzen, sehen Sie hier.

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