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Verhaltensforschung: Wilde Gorillas erstmals beim Werkzeuggebrauch beobachtet

Mit einem Stock hat Gorillaweibchen Leah die Tiefe eines Sees ausgelotet. Es ist das erste Mal, dass wilde Gorilla beim Gebrauch von Werkzeug gesehen wurden.

Ein Forscherteam unter Leipziger Leitung hat erstmals Gorillas in der Wildnis beim gezielten Einsatz von Werkzeugen fotografiert. Das Gorillaweibchen Leah in der Republik Kongo sei aufgefallen, als es einen Stock benutzte, um die Tiefe eines Sees am Ufer zu testen, heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht im Fachjournal "PLoS Biology" (DOI: 10.1371/journal.pbio.0030380). Ein anderes Tier habe sich auf einem Stock abgestützt, um mit der anderen Hand Kräuter zu pflücken. Bisher hatten Wissenschaftler nur Schimpansen und Orang-Utans in der Wildnis bei solchen Tätigkeiten beobachtet, bei Gorillas war dies lediglich in Zoos gelungen.

"Es ist eine wirklich verblüffende Entdeckung", sagte der Leiter der Forschungsgruppe, Thomas Breuer vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig. "Dass wilde Affen Werkzeuge benutzen, wird uns zu neuen Erkenntnissen über die Entwicklung des Menschen verhelfen." Die an der Untersuchung beteiligte amerikanische Gesellschaft für den Schutz von Wildtieren (WCS) erforscht seit den 1980er Jahren das Verhalten von Gorillas in Kongo. 1993 gründete die dortige Regierung mit Hilfe der Organisation den Nationalpark Nouabalé-Ndoki, um Langzeitstudien bei Gorillas zu ermöglichen.

DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(