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Walrossbaby: Gute Nachrichten von Hamburgs süßestem Nachwuchs

Aufatmen in der Hansestadt: Das erste Walross, das in Deutschland geboren wurde, nimmt endlich zu. Zuvor hatte die Gesundheit des kleinen Bullen seinen Fans ernsthafte Sorgen bereitet.

Das Hamburger Walrossbaby nimmt nach anfänglichen Gewichtsproblemen jetzt doch zu. Der kleine Bulle habe innerhalb eines Tages 600 Gramm zugelegt, sagte eine Tierärztin des Tierparks Hagenbeck am Freitag und bestätigte Medienberichte. Das Jungtier wiegt nun 54,6 Kilogramm. Das Erfolgsrezept: Das kleine Walross bekommt vier Mal täglich - zusätzlich zur Muttermilch - eine Mischung aus fettreicher, laktosefreier Robbenmilch und Fischbrei. "Die pürierten Fische kommen dazu, damit es besser schmeckt."

Das Essen wird dem Kleinen zudem inzwischen auf einem Tablett serviert: "Das schlürft er wie ein großes Walross in sich rein." Zunächst hatte er die Flasche bekommen, berichtete die Tierärztin. "Aber Flasche fand er doof" - obwohl seine Betreuer extra verschiedene Flaschen und Nuckelformen ausprobierten. Der Bulle, der am 15. Juni auf die Welt kam, ist das erste in einem Zoo geborene Walrossbaby in Deutschland. Das Baby esse jetzt auch viel schneller, erzählte die Medizinerin. Nach höchstens fünf Minuten sei der Milch-Fisch-Mix verschwunden. Am Mittwoch dagegen habe es noch fast eine halbe Stunde gedauert. "Das ist Übungssache, er lernt schnell." Der Kleine sei fröhlich und munter: "Ich glaube, es geht ihm gut."

Seit Montag wird dem Walrossbaby zugefüttert, seit Donnerstag klappt es den Angaben zufolge richtig gut. Die Tierärzte nehmen an, dass Walrossmutter Dyna zu wenig Milch hat. Besucher des Tierparks können das Baby möglicherweise Ende nächster Woche wieder "live" sehen. Derzeit wird es von seiner Mutter im Innengehege versorgt, Zuschauer können es nur über einen Monitor beobachten.

she/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(