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Stiftung Warentest - Blu-ray-Spieler: Gute Qualität für unter 100 Euro

Der Genuss von scharfen, hochaufgelösten Bildern muss nicht teuer sein. Stiftung Warentest prüfte 12 Geräte und fand heraus, dass "gute" Spieler schon für weniger als 100 Euro zu haben sind.

Blu-ray-Spieler können wesentlich mehr als DVD-Spieler und sind deutlich preisgünstiger geworden

Blu-ray-Spieler können wesentlich mehr als DVD-Spieler und sind deutlich preisgünstiger geworden

"Gute" Modelle im Test gibt es schon für weniger als 100 Euro. Sie zeigen scharfe, hochaufgelöste Bilder. Der Nutzer kann mit vielen Blu-ray-Spielern auch Internetseiten aufrufen und Filme in 3D ansehen. Für die Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test prüfte die Stiftung Warentest zwölf Blu-ray-Spieler, darunter drei mit Aufnahmefunktion.

Der Testsieger von Philips überzeugte in nahezu allen Prüfpunkten und ist mit einem Preis von 128 Euro eines der günstigeren Geräte im Test. Fast genauso gut schneidet der Sony-Spieler für 175 Euro ab. Auch das zweite Modell von Philips, das mit 91 Euro preiswerteste Gerät im Test, schneidet "gut" ab, bietet mit Youtube jedoch nur einen Internetdienst an. Blu-ray-Spieler, die Filme nicht nur abspielen, sondern auch aufnehmen können sind teurer und kosten zwischen 260 und rund 600 Euro. Bei diesen Geräten erzielte der Samsung das beste Ergebnis.

Optimale Nutzung mit Flachbildfernseher

Mit Blu-ray-Spielern kann der Nutzer nicht nur Blu-ray-Discs, sondern auch fast alle anderen Silberscheiben abspielen, zum Beispiel DVDs, Musik-CDs, Hörbücher und auch CDs mit Fotos. Alle Gräte verfügen über mindestens einen USB-Anschluss. Deshalb kann der Nutzer auch Dateien auf dem Fernsehbildschirm ansehen, die auf dem USB-Stick oder einer Festplatte gespeichert sind.

Um alle Möglichkeiten eines Blu-ray-Spielers ausnutzen zu können, ist ein moderner Flachbildfernseher notwendig. Bis auf ein Gerät im Test sind die Spieler aber auch mit Röhrenfernsehern kompatibel, denn jeder vierte Zuschauer in Deutschland schaut noch in die Röhre. Die Betrachter kommen jedoch nicht in den Genuss der hochauflösenden Bildqualität moderner digitaler Geräte, denn Röhrenfernseher bieten mit ihrer zu geringen Auflösung dafür nicht die Voraussetzungen.

Alle Informationen über den Test finden sie auf test.de sowie in der Ausgabe 12/2011 der Zeitschrift "test".

Themen in diesem Artikel
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?