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Nach warmen Wetter Gruselige Invasion: Mutter entdeckt Hunderte "kannibalische" Spinnen in Kinderzimmer

Sehen Sie im Video: Gruselige Invasion – Hunderte "kannibalistische" Spinnen krabbeln in Zimmer von Teenager.








Es ist ein Anblick, der vielen Gänsehaut bereitet: In dem Zimmer eines Mädchens in Sydney krabbeln dutzende Spinnen an einer Ecke entlang. Und damit nicht genug: Auch auf der anderen Seite des Raumes sammeln sich die Krabbeltiere. 
Das Video wurde von Peta Rogers aus Hobart, Australien, auf Twitter geteilt. Es stamme von einer Freundin, die unbekannt bleiben will, sagt sie ggü. Dem australischen Sender ABC. 
Bei den Jungtieren in den Spinnennestern handelt es sich vermutlich um Riesenkrabbenspinnen. Gegen Ende des australischen Sommers gehen die Populationen der Tiere in die Höhe. Nach Angaben des australischen Senders 9News ist das in Sydney gerade der Fall. Sommerliche Temperaturen treiben die Spinnen in die Häuser, die für sie  ähnlich wie auch Höhlen – Schutz bieten. Die Spinnen sind nicht giftig und verschwinden schnell wieder:  
"Wenn die Babys schlüpfen, verteilen sie sich in ein oder zwei Tagen schnell. Diese Spinnen sind sehr kannibalisch und wollen nicht von ihren Nestmitbewohnern gefressen werden. Und sie müssen selbst Futter finden, deshalb verteilen sie sich schnell. In einem Haus gibt es genufg Nahrung für vielleicht eine der Riesenkrabbenspinnen. Es sind keine aggressiven Tiere. Sie bleiben meist weit oben, weil sie dort das Fressen finden, das sie möchten. “ sagt Arachnologin Lizzy Lowe gegenüber 9News. 


Ob dass die Teenagerin, in deren Zimmer sich die kleinen Spinnen niedergelassen haben, auch so entspannt sieht? Ihre Mutter witzelt im Video, dass sie sich jetzt wenigstens keine Sorgen mehr über Moskitos machen müssten.  





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Es ist ein Anblick, der vielen Gänsehaut bereitet: In dem Zimmer eines Mädchens in Sydney krabbeln Dutzende Spinnen an einer Ecke entlang – und das ist noch lange nicht alles. 

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