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Aus den Landungsboten waten die Soldaten an den deckungslosen Strand - direkt in den Feuerbereich des MGs von Hein Severloh.

Invasion in der Normandie

Ein Bauer tötete mehr als 1000 US-Soldaten und wurde zum "Ungeheuer von Omaha Beach"

Als die GIs im Juni 1944 den Strand der Normandie stürmten, schlug ihnen ein mörderisches Feuer entgegen. An einigen Stellen lagen die Toten meterhoch. Die meisten hatte ein einfacher Gefreiter getötet.

Von Gernot Kramper
Chilcot-Kommission

Urteil von Untersuchungsbericht

Britische Invasion des Iraks war voreilig

Zerstörung in Aleppo

Bürgerkrieg in Syrien

Der Islamische Staat ist nicht das Hauptproblem, sondern Assad

Russland Präsident Wladimir Putin, Premier Dmitri Medwedew, Verteidigungsminister Sergei Shoigu in Moskau

Geständnis in TV-Interview

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Von Martin Thiele

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Invasion der Borkenkäfer

Fisherman's Wharf in San Francisco

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Elektrovehikel

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Die Medienkolumne

Invasion der Phrasen (Teil 2)

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Udo Weissner

Invasion vom Mars

Autosalon Paris

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Hygiene

Invasion im Spülschwamm

Gefahr im Wald

Invasion der Giftzwerge

Hamburg

Invasion der Easy Rider

Haustiere

Invasion der Exoten

Saturn Sky

Invasion vom Saturn

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?