Annalena Baerbock

Artikel zu: Annalena Baerbock

Baerbock (l.) im EU-Parlament in Straßburg

Baerbock in Straßburg: Internationale Ordnung "wird angegriffen"

Die Präsidentin der UN-Generalversammlung und frühere Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat Europa zur Unterstützung der Vereinten Nationen und der UN-Charta aufgerufen. "Die internationale Ordnung steht nicht nur unter Druck, sie wird angegriffen", sagte Baerbock am Dienstag in einer Rede im EU-Parlament in Straßburg. Die Welt brauche die UNO und "im Moment braucht auch die UN (...) die Welt", fügte sie hinzu.
Baerbock Mitte Januar in London

Ex-Bundesaußenministerin Baerbock lehnt Boykott der Fußball-WM in den USA ab

Die Präsidentin der UN-Generalversammlung und frühere Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat einen Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 abgelehnt. Ein Boykott "würde ja auch Kanada und Mexiko treffen, die ebenso Ausrichter sind", sagte Baerbock den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Freitagsausgaben). Sie halte nichts davon, "notwendige politische Debatten auf dem Rücken von Sportlerinnen und Sportlern auszutragen, die jahrelang auf eine Meisterschaft hingearbeitet haben." 
Mehrer Generationen sitzen Weihnachten auf einem Ecksofa, während Kinder Geschenke auspacken

morgenstern Welches Weihnachten darf es denn sein?

Weihnachten traditionell oder unkonventionell? Mehr Ängste und Depressionen bei Kindern. Und: Die Ukraine und das 185-Milliarden-Problem. Die Lage am Morgen.
Brantner und Banaszak

Brantner und Banaszak ermuntern Grüne zu mehr Debatten - vor Start von Parteitag

Die Grünen-Vorsitzenden Franziska Brantner und Felix Banaszak ermuntern ihrer Partei nach dem Abschied von Robert Habeck und Annalena Baerbock zu mehr Debatten. "In den vergangenen Jahren war es ja wirklich oft so, dass Robert und Annalena vorne standen und die Partei folgte", sagte Brantner vor dem Start des Grünen-Parteitags der "taz" (Freitagsausgabe). "Jetzt wollen wir die Mitglieder gerade vor Ort wieder stärker aktivieren, um unsere Kraft auch auf die Straße zu bekommen."