Diosdado Cabello

Artikel zu: Diosdado Cabello

Trumps Sprecherin Karoline Leavitt im Weißen Haus

Trump: Die USA könnten Venezuela noch jahrelang kontrollieren

Die USA könnten nach Angaben von Präsident Donald Trump noch jahrelang die Kontrolle über Venezuela ausüben. "Nur die Zukunft" werde zeigen, wie lange Washington über das südamerikanische Land bestimme, sagte Trump in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview der "New York Times". Vertreter seiner Regierung hatten zuvor verkündet, die Entscheidungen der Übergangsregierung in Caracas würden von den USA "diktiert". Auch der Verkauf des venezolanischen Öls werde "auf unbestimmte Zeit" von Washington kontrolliert.
Venezuelas Innenminister Diosdado Cabello

Venezolanischer Innenminister: 100 Tote bei US-Angriff

Bei dem US-Angriff auf Venezuela, bei dem Staatschef Nicolás Maduro gefangen genommen wurde, sind nach Angaben aus Caracas 100 Menschen getötet worden. Ähnlich viele Menschen seien verletzt worden, sagte der venezolanische Innenminister Diosdado Cabello am Mittwoch (Ortszeit). "Der Angriff auf unser Land war schrecklich."
Venezuelas Innenminister Diosdado Cabello (Archivfoto)

Venezuelas Innenminister nach US-Militärangriffen: "Wir werden siegen"

Venezuelas Innenminister Diosdado Cabello hat sich trotz des US-Militärangriffs und der Gefangennahme von Präsident Nicolás Maduro siegesgewiss gezeigt. "Am Ende dieser Angriffe werden wir siegen", sagte Cabello, der als einer der mächtigsten Männer des Landes gilt, am Samstag im staatlichen Fernsehen.
Venezuelas Innenminister Diosdado Cabello

Unter Druck von US-Kriegsschiffen: Venezuela verstärkt Einsatz gegen Drogenhandel

Unter wachsendem Druck der US-Regierung verstärkt Venezuela den Einsatz seiner Truppen gegen den Handel mit Drogen wie Kokain. Der venezolanische Innenminister Diosdado Cabello kündigte am Montag an, er werde 15.000 Soldaten an die Grenze zu Kolumbien schicken, von wo jährlich große Mengen Kokain exportiert werden. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor drei Kriegsschiffe vor die Küste Venezuelas entsandt, angeblich um gegen Drogenkartelle vorzugehen.
Ankunft der Venezolaner in der Heimat

Venezuela: Keiner der von USA nach El Salvador gebrachten Männer war Gang-Mitglied

Gut zwei Wochen nach der umstrittenen Abschiebung von 252 Venezolanern aus den USA in ein Hochsicherheitsgefängnis in El Salvador hat die Regierung in Caracas die Begründung Washingtons für die Aktion als "Lügen" zurückgewiesen. Keiner der betroffenen Männer sei Mitglied der kriminellen Organisation Tren de Aragua, sagte am Montag Innenminister Diosdado Cabello vor Journalisten. Dies habe eine genaue Untersuchung der Vorwürfe ergeben.