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Krieg in der Ukraine Prozess gegen ausländische Kämpfer in Donezk: Dreien droht die Todesstrafe


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Einem Briten, einem Kroaten und einem Schweden, die auf Seiten der Ukraine gekämpft haben sollen, droht laut russischen Medien die Todesstrafe. Zwei weitere Angeklagte kommen wohl mit dem Leben davon.

Sehen Sie im Video: Drei ausländischen Kämpfern droht in Donezk die Todesstrafe.

Drei auf Seiten der Ukraine kämpfenden Ausländern droht nach Berichten russischer Medien die Todesstrafe. Zwei weitere würden vor einem Gericht im Donezker Separatistengebiet als Söldner angeklagt, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur TASS. Der Brite, der Kroate und der Schwede seien in und um die Hafenstadt Mariupol herum gefangen genommen wurden. Bei den beiden Angeklagten, die nicht mit einer Hinrichtung rechnen müssen, handelt es sich dem Bericht zufolge um zwei weitere Briten. Ein Gericht in Donezk hatte im Juni zwei Briten und einen Marokkaner zum Tode verurteilt. Ausländische Regierungen weigern sich, mit der selbsternannten, von Russland anerkannten Volksrepublik Donezk zu verhandeln.


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