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Brandstiftung: Autos in Berlin und Hamburg gehen in Flamme auf

Mehrere Fahrzeuge der Deutschen Bahn sind in Berlin und Hamburg in Flammen aufgegangen. Die Polizei hält eine Brandstiftung aus politischen Beweggründen für möglich. Verletzt wurde niemand. In Berlin-Lichtenfeld brannten vier Kleintransporter, ein weiterer wurde beschädigt. In Hamburg entstand Totalschaden an fünf Fahrzeugen, ein weiterer Wagen wurde beschädigt.

Mehrere Fahrzeuge der Deutschen Bahn sind in Berlin und Hamburg in Flammen aufgegangen. Die Polizei hält eine Brandstiftung aus politischen Beweggründen für möglich. Verletzt wurde niemand. In Berlin-Lichtenfeld brannten vier Kleintransporter, ein weiterer wurde beschädigt. In Hamburg entstand Totalschaden an fünf Fahrzeugen, ein weiterer Wagen wurde beschädigt.

Zunächst ist unbekannt, ob die Brandstiftungen in den beiden Städten zusammenhängen. In der Hauptstadt sind seit Jahresbeginn mehr als 270 Fahrzeuge bei politisch motivierten Brandstiftungen beschädigt worden. Auch in Hamburg wurden bereits mehrfach Autos angezündet. Erst in der vergangenen Woche hatte es Anschläge auf das Haus des früheren Hamburger Umweltsenators Fritz Vahrenholt und ein Luxus-Auto der Werbeagentur Jung von Matt gegeben. Täter waren einem Bekennerschreiben zufolge militante Atomkraft-Gegner.

Zu den jüngsten Fällen haben die Behörden noch kein Bekennerschreiben erhalten. Auch steht nach Auskunft der Polizei die Schadenshöhe noch nicht fest.

DPA / DPA
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