Die Bundesanwaltschaft hat fünf mutmaßliche Mitglieder eines Beschaffungs-Netzwerks für die russische Industrie festnehmen lassen. Sie sollen unter anderem über eine Scheinfirma Güter besorgt und nach Russland exportiert haben, um Embargo-Bestimmungen der Europäischen Union zu umgehen. In mehreren Bundesländern fanden Durchsuchungen statt.
Bundesanwaltschaft Razzia bei mutmaßlichem Beschaffungs-Netzwerk für Russland
Beamte haben fünf Beschuldigte in Lübeck gefasst. (Archivbild) Foto
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