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Die Linke

Die Linke Gründungsparteitag

Die Linke entstand 2007 durch die Fusion von WASG (Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit) und Linkspartei.PDS (Partei des demokratischen Sozialismus). Ihr zentraler Programmpunkt: Sie will...

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Abrutschen von Union und SPD in Umfragen setzt sich fort

Berlin - Der tiefe Fall der GroKo-Partner Union und SPD in den Meinungsumfragen setzt sich fort. Mit nur 25 Prozent für CDU/CSU und 15 Prozent für die SPD kommen sie im «Sonntagstrend» des Emnid-Instituts für die «Bild am Sonntag» jeweils auf Allzeit-Tiefstände. Die Grünen kommen auf 19 Prozent, die AfD auf 15. Die Linke erreicht 10 Prozent und die FDP ebenfalls 10 Prozent. Die Zahlen und Trends entsprechen weitgehend denen anderer Umfragen wie zuletzt dem ZDF-«Politbarometer» und dem ARD-«Deutschlandtrend».

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Politbarometer: Grüne auch in Hessen im Höhenflug

Horst Seehofer: Durch das schwache Abschneiden der CSU in Bayern gerät auch der Parteichef zunehmend unter Druck
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Landtagswahl in Bayern

"Ein CSU-Chef kann nach einer solchen Katastrophe nicht im Amt bleiben"

Vorläufiges amtliches Endergebnis Bayern Landtagswahl 2018

Vorläufiges amtliches Endergebnis

Diese Parteien schaffen es in den bayerischen Landtag - welche Koalitionen nun möglich wären

Landtagswahl

CSU verliert absolute Mehrheit in Bayern

Union und SPD weiter auf Umfrage-Talfahrt - während eine Partei ordentlich punktet

"Deutschlandtrend"

Union und SPD weiter auf Umfrage-Talfahrt - während eine Partei ordentlich punktet

Landtagswahl Bayern - Google - Trendsuchen

Kandidaten, Themen und Wahlprogramme

Von "Söder Wurst" über "Bavaria One": Was vor der Landtagswahl in Bayern am meisten gegoogelt wird

Briefwahlunterlagen

Bayern-Wahl

Umfrage: CSU bei 35 Prozent, Grüne zweitstärkste Kraft

Mehrere tausend Pegida-Anhänger demonstrieren im Jahr 2016 in Dresden

Bertelsmann-Studie

Fast jeder dritte Deutsche stimmt populistischen Positionen zu

Gauland sieht CDU als denkbaren Koalitionspartner

Goldene Henne für Otto Waalkes und Gregor Gysi

Goldene Henne für Otto Waalkes und Gregor Gysi

Ein leerer Rollstuhl
+++ Ticker +++

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Gelähmter kann dank Elektrodenimplantat wieder gehen

Hessischer Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU)

Hessische CDU rutscht in Umfrage auf Tiefstwert ab

Regierungspartner Al-Wazir (l.) und Bouffier

"Politbarometer": Schwarz-grüne Mehrheit in Hessen in greifbarer Nähe

Linken-Fraktionsvorsitzender

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Horst Seehofer
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Horst Seehofer

"Es ist eine sehr einfache Welt, in der der Mann lebt, der Verfassungsminister sein soll"

In einem TV-Studio sitzt Sandra Maischberger in der Mitte, links von ihr zwei Männer und eine Frau, rechts ebenfalls
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"Maischberger"

Sachsen ist besonders gefährdet für Rechtsextremismus - aber nicht jeder will das sehen

In Sachsen und Thüringen wird in gut einem Jahr gewählt.

Koalitionen in Sachsen und Thüringen ein Jahr vor Landtagswahlen ohne Mehrheit

Ministerpräsident Günther

Günther verteidigt Vorstoß zu Zusammenarbeit mit Linkspartei

Valle de los Caídos

Spaniens sozialistische Regierung ordnet Exhumierung von Diktator Franco an

Kai Gniffke, Chefredakteur der "Tagesschau"

Flüchtling unter Tatverdacht

Messerattacke in Offenburg: "Tagesschau" erklärt, warum auf Berichte verzichtet wurde

Sahra Wagenknecht

Linken-Spitzenpolitiker gehen zu Wagenknechts Sammlungsbewegung auf Distanz

Seit Dezember ist Michael Kretschmer Ministerpräsident.

Sachsens Ministerpräsident schließt Kooperation mit Linken erneut aus

Die Linke entstand 2007 durch die Fusion von WASG (Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit) und Linkspartei.PDS (Partei des demokratischen Sozialismus). Ihr zentraler Programmpunkt: Sie will "soziale, demokratische und friedensstiftende Reformen zur Überwindung des Kapitalismus". Sie wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Ihre beherrschenden Figuren sind Gregor Gysi und Oskar Lafontaine, Letzterer hatte sich im Streit von der SPD. Der Kampf gegen die Agenda 2010 ist einer ihrer Schwerpunkte. In Ostdeutschland ist die Linke stark, teils auch an Regierungen beteiligt. In Westdeutschland fällt es ihr zunehmend schwer, in die Landesparlamente zu kommen. Bei der Bundestagswahl 2002 kam sie auf 11,9 Prozent.