Überführung

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Polizeifahrzeug

Kinder in Bremerhaven verfolgen Ladendieb und helfen bei Überführung

Dank der Mithilfe mehrerer Kinder hat die Polizei in Bremerhaven einen Ladendieb überführt. Der Mann stahl am Freitag im Stadtteil Lehe in einem Supermarkt Tabak im Wert von rund 120 Euro und versteckte diesen in einem Kinderwagen, in dem ein Kleinkind saß, wie die Polizei am Montag mitteilte. Beim Verlassen des Ladens wurde der Diebstahlalarm ausgelöst.
Erste Reihe

Erste Reihe

Auf dem Petersplatz in Rom haben sich Nonnen die besten Plätze gesichert, um die Überführung des Leichnams des verstorbenen Papstes Franziskus verfolgen zu können.
Bus Venedig

Italien Busunglück bei Venedig fordert 21 Tote

Sehen Sie im Video: Busunglück bei Venedig fordert 21 Tote.




STORY: Zahlreiche Menschen Menschen sind am Dienstag bei einem Busunglück nahe Venedig ums Leben gekommen, mehr als ein Dutzend weitere wurden verletzt. Laut Stadtverwaltung sollte der Bus am Abend Touristen zu einem Campingplatz bringen, als er von einer Überführung stürzte und augenblicklich Feuer fing. Die Feuerwehrleute hatten Schwierigkeiten, Tote und Verletzte zu bergen, sagte der Präfekt von Venedig, Michele Di Bari. Unter den Opfern seien auch zwei Kinder gewesen. Die Ursache des Unfalls war zunächst unklar. Der Stadtrat von Venedig erklärte, dass der Fahrer, ein 40-jähriger Italiener, vor dem Unfall krank gewesen sei. Er befindet sich ebenfalls unter den Todesopfern. Auch ein Deutscher sei darunter. Viele Passagiere kämen aus Frankreich und Kroatien. Die Zahl der Todesopfer könnte noch steigen, mehrere Verletzte sollen sich in einem kritischen Zustand befinden.
Video: Goodbye, Your Majesty!

Video Goodbye, Your Majesty!

STORY: Die Queen ist zu Grabe getragen - ein Staatsbegräbnis dieses Ausmaßes haben Großbritannien und die Welt zum letzten Mal vor vielen Jahrzehnten erlebt. Am Nachmittag erreichte der Sarg der Monarchin Schloss Windsor westlich von London. An der Seite ihres im vergangenen Jahr verstorbenen Ehemanns Prinz Philip findet Elizabeth die letzte Ruhe in der Sankt George's Chapel. Am Samstagvormittags hatten sich 2000 Gäste in der Westminster Abbey in London versammelt. Darunter die politischen Lenker dieser Welt, natürlich auch die gegenwärtig oder ehemals königliche Verwandtschaft aus Norwegen, Schweden, Luxemburg, Belgien, Dänemark, den Niederlanden, Spanien, Griechenland, Bulgarien und Deutschland - sowie königliche, gar kaiserliche Gäste aus Jordanien, Japan und anderswo. Ein Wiedersehen gab es auch mit den Ehemaligen des Königshauses, so mit Prinz Harry und seiner Frau Meghan aus den USA, aber auch mit Fergy, der Herzogin von York, hier in der zweiten Reihe, einst Gattin des später in Ungnade gefallenen Prinzen Andrew und Mutter der Queen-Enkelinnen Beatrice und Eugenie. Sie alle folgten dem Gottesdienst, geleitet vom Erzbischof von Canterbury, eine der Lesungen kam von Premierministerin Liz Truss. Prominentester Gast aber war Charles III., neuer König und Nachfolger seiner Mutter, zusammen mit seiner Frau, Queen Consort Camilla. Er und die anderen sogenannten "working royals" waren in den zehn Tagen vor der Beisetzung durch das Königreich gereist, um Trauerbekundungen der Untertanen entgegen zu nehmen. Auf dem Weg des Sarges durch London gaben 138 Matrosen, zahlreiche Dudelsackspieler und Soldaten der Königin das Geleit - eine Erinnerung des Protokolls an die Liebe der Queen zu Schottland und an ihre besondere Verbindung zur Royal Navy, in deren Diensten einst auch ihr Mann Philip gestanden hatte. Tausende Menschen säumten Straßen und Parks, um den Sarg, um ihre Königin vorüberziehen zu sehen. Die Queen ist beigesetzt - und nun wirft das nächste royale Großereignis sein Schatten voraus, die Krönung ihres Sohnes Charles. Wann genau die stattfinden soll - noch hat der Hof es nicht verraten. Mit Blick auf Tradition und Protokoll dürften Königreich und Welt darauf aber noch einige Monate warten müssen.