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Via Twitter: Justin Bieber bedankt sich bei Trump - zugleich hat er auch Forderungen

Justin Bieber hinterlässt dem US-Präsidenten Donald Trump ein Dankeschön via Twitter. Was sich ganz nett anhört, ist allerdings auch mit Kritik verknüpft. 

Justin Bieber

Der US-Sänger Justin Bieber hinterlässt Donald Trump ein Dankeschön via Twitter. Zugleich macht er aber auch deutlich, dass er nicht immer zufrieden mit der Politik des US-Präsidenten ist.

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Seit einigen Tagen setzt sich US-Präsident Donald Trump für die Freilassung des in Schweden inhaftierten Rappers A$AP Rocky ein. Ganz zur Freude der Musik-Szene. Darunter auch Justin Bieber. Via Twitter bedankt er sich bei Trump für die Bemühungen. Das Dankeschön verknüpft der Sänger jedoch mit einer Kritik an der Einwanderungspolitik des US-Präsidenten. 

"Ich möchte, dass mein Freund freigelassen wird. Ich schätze es, dass Sie versuchen ihm zu helfen. Aber könnten Sie, Donald Trump, auch währenddessen die Kinder aus ihren Käfigen lassen?", so Bieber in seinem Tweet. Damit spielt er auf die aktuelle Situation an der US-Grenze zu Mexiko an. Dort werden Flüchtlingskinder in Lagern festgehalten.

Schlägerei in Stockholm: US-Rapper A$AP Rocky bleibt in U-Haft

Rap-Kollege von Justin Bieber bleibt in U-Haft

A$AP Rocky wurde Ende Juni in Schweden verhaftet. Er war nach einem Konzert in Stockholm in eine Schlägerei verwickelt worden. Nun wird ihm Körperverletzung vorgeworfen. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft. 

Quelle: "Twitter"

deb
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