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Drei Zinnen: Klettern in den Dolomiten: 500 Meter Luft unter den Sohlen

Überhängende Felswände und Weltnaturerbe: Die Dolomiten sind das Kletterparadies der Alpen. Ein Bildband stellt 50 Extremtouren vor. Wir zeigen drei - nicht ganz einfache - Wege auf die Drei Zinnen.


Die Drei Zinnen oberhalb des Hochpustertal bedeuten für die Sextener Dolomiten, was das Matterhorn für das Wallis und die Schweiz darstellt: ein magischer Anziehungspunkt und ein naturgewaltiges Aushängeschild für eine ganze Region.

Die Drei Zinnen oberhalb des Hochpustertal bedeuten für die Sextener Dolomiten, was das Matterhorn für das Wallis und die Schweiz darstellt: ein magischer Anziehungspunkt und ein naturgewaltiges Aushängeschild für eine ganze Region.


Seit Jahrzehnten kommen nicht nur Wanderer in diesen Teil Südtirols, der 2009 zum Unesco-Weltnaturerbe erklärt wurde. Generationen von Kletterern messen ihr Können in den Bergmassiven, an Gipfelkanten, schroffen Kalknadeln und bizarren Felszacken.

Wander- und Kletterführer über dieses Alpengebiet gibt es mehr als genug. Doch bei der dem Bildband "Dolomiten" von den Extremkletterern Ralf Gantzhorn und Christoph Willumeit handelt es sich nicht um noch ein weiteres Buch, sondern um das Buch der Dolomiten.

Um es gleich vorwegzunehmen: Wer in dem großformatigen Bildband blättert, sollte schwindelfrei sein. Die Bilder, Beschreibungen und Anstiegsskizzen geben Ein- und Tiefblicke in weltberühmte und kaum bekannte Klettertouren. Die 50 Routen sind farbig markiert - von Gelbgrün für die alpinen Einsteigerrouten, über Gelb für die Klassiker bis Rot für die Traumrouten.

Vom V. bis zum VIII. Schwierigkeitsgrad darf man alles Erwarten. Auf den folgenden Seiten zeigen wir exklusiv Bilder von drei unterschiedliche Touren auf die Drei Zinnen.

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