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Mountainbiker im Zeitraffer-Video: Im Affenzahn durch die Alpen

Er flitzt hoch über der Baumgrenze durch Nebelschwaden und auf schmalen Pfaden dicht am Abgrund vorbei: Tom Malecha hat sich in seinen Videoclips auf rasante Outdoor-Aktivitäten spezialisiert.

Dieser Clip nimmt uns auf einen Trip mit dem Mountainbike durch Graubünden mit. Doch der Anfang des Videos täuscht: Zunächst geht es gemächlich mit der Bahn in die Berge. Aber nicht mit irgendeiner, sondern mit der Rhätischen Bahn, einer der berühmtesten Schmalspurbahnen der Schweiz, die in diesem Jahr ihren 125. Geburtstag feiert. Eine Gruppe von Mountainbikern verlädt ihre Räder in die roten Eisenbahnwaggons und lässt sich bequem nach oben kutschieren.

Doch dann geht es rasend schnell bergab, quer über Schotterflächen und begrünte Almen und wieder hinauf zu kahlen Alpengipfeln. Einzelne Etappen werden zwischendurch auch mit dem Zug zurückgelegt - eine gelungene Kombination von Anstrengung, Genuss und Naturerlebnis.

Die Landschaft, durch die die Dreiergruppe im Eiltempo radelt, wirkt wie die einer Modelleisenbahnanlage. Der Eindruck entsteht durch den Miniatureffekt der Kamera. Der Filmemacher Tom Malecha, ein Deutscher, der in der Schweiz lebt, nennt daher seinen Clip auch "The great experience of feeling small". Zusätzlich hat er seine Bewegtbilder im Zeitraffer verdichtet, wodurch sich für die Zuschauer der Ausflug durch Graubünden mit dem Mountainbike auf drei Minuten verkürzt.

Weitere Clips und Infos unter www.filme-von-draussen.ch

tib
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(