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Saint-Tropez: Mit dem Boot zu Bardot

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Anreise

Günstige Flüge nach Nizza, z. B. mit der Deutschen BA, Easy Jet oder sogar mit der Lufthansa (ab Oktober 99 Euro Hin- und Rückflug ab Hamburg). Ebenso schnell ist Saint-Tropez mit dem Wagen von Marseille aus zu erreichen, wohin Hapag Lloyd Express von Köln-Bonn besonders günstig fliegt. Dann weiter mit dem Mietwagen (ab 189 Euro pro Woche - Hauptsaison - über Sunny Cars).

Reisezeit

Selbst Weihnachten - bei Temperaturen um 15 Grad - herrscht in Saint-Tropez viel Betrieb. In der Hauptsaison, im August/September, ist in den Beach-Clubs und im Nightlife am meisten los, dafür ist alles besonders teuer. Ideal für einen etwas ruhigeren und preiswerteren Urlaub sind die Monate Oktober sowie Mai und Juni.

Übernachten

Unbedingt vor Ankunft buchen, z. B. über die Tourismuszentrale (www.ot-saint-tropez.com, auch in deutscher Sprache). La Ferme d'Hermes: ruhige Studios (DZ 100 bis 200 Euro pro Tag) inmitten von Weinfeldern nahe des Escalet-Strands (Tel.: 0033/4/94 79 27 80, Fax: 94 79 26 86). Le Sube: am Alten Hafen (DZ 65 bis 250 Euro) mit gemütlicher Bar und Panoramablick auf die Yachten (Tel.: 0033/4/94 97 30 04, Fax: 94 54 89 08, www.hotel-sube.com). Domaine les Mésanges: provenzalisch eingerichtete Gästezimmer (DZ 80 bis 200 Euro) auf einem Anwesen mit alten Olivenbäumen im vier Kilometer entfernten Nachbarort Gassin, geöffnet von 15. März bis 11. November (Tel.: 0033/6/15 77 26 62, Fax: 94 43 40 80, www.mesanges.com). Villa Belrose: Luxus (zwischen 80 und 2400 Euro für eine Suite) mit Blick auf Meer, Yachten und Saint-Tropez. Geöffnet vom 15. März bis 30. Oktober (Tel.: 0033/4/94 55 97 97, Fax: 94 55 97 98, www.villabelrose.com). Besonders schön: das Essen bei Sonnenuntergang (Menü mit Wein um 100 Euro pro Person).

Restaurants

Eine Institution ist Chez Fuchs (Rue des Commerçants), wo im 2. Stock guter Fisch und Rosé zu erschwinglichen Preisen serviert werden. An der Place des Lices ist La Renaissance zu empfehlen. An heißen Tagen lohnt sich die kurze Fahrt nach Ramatuelle, um am Marktplatz im schattigen Café de l'Ormeau einen Aperitif zu trinken und danach im Comme à la Maison (Rue Georges Clémenceau) etwas Leichtes zu essen.

Strandclubs und Discos

Zum Nikki Beach (Tel.: 04/94 79 82 04) fährt man über die Route de l'Epi, zum Club 55 (Tel.: 04/94 55 55 55) über den Boulevard Patch, zum Voile Rouge (Tel.: 04/94 79 84 34) über die Route des Tamaris. Papagayo und VIP Room befinden sich am Neuen Hafen, das Le Caves du Roy an der Avenue Paul Signac. In der Nebensaison sind die Nachtlokale nur am Wochenende geöffnet.

Ausflüge

Für Fahrten um Saint-Tropez zu den Pampelonne-Stränden kann man vor Ort Fahrräder oder Scooter leihen, etwa bei Peretti (Tel.: 04/98 12 91 91). Bootstouren vorbei an der Villa von Brigitte Bardot und anderen Prominenten mit dem kleinen Vergnügungsdampfer "Le Brigantin" (www.taxi-bateau.com), Abfahrt stündlich ab elf Uhr vom Alten Hafen.

Information

Kostenlose Stadtpläne, Wanderkarten sowie aktuelle Adressenverzeichnisse von Restaurants, Bars und Discos gibt es im Office de Tourisme an der Hafenpromenade.

Tilman Müller / print

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(