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Sicherheitslage in Ägypten: Auswärtiges Amt rät dringend von Reisen auf den Sinai ab

Jetzt sind auch die Badeorte betroffen: Das Auswärtige Amt rät dringend von Reisen auf die Sinai-Halbinsel ab. Wer schon dort ist, sollte auf Ausflüge verzichten. Die Sicherheitslage sei kritisch.

Angesichts der Gewalt auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel rät die Bundesregierung deutschen Touristen jetzt dringend von Reisen in die gesamte Region ab. Dies gelte einstweilen auch für die Badeorte, erklärte das Auswärtige Amt am Mittwoch #link;http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/AegyptenSicherheit_node.html;in seinen jüngsten Reisehinweisen. #

Reisenden auf dem Sinai werde geraten, sich im Hinblick auf eine frühere Abreise an ihren Reiseveranstalter zu wenden. "Bis dahin wird empfohlen, Bewegungen vor Ort auf ein Minimum zu reduzieren und die Anweisungen von Reiseveranstaltern und ägyptischen Sicherheitskräften unbedingt zu befolgen." Sprich: Wer sich schon auf dem Sinai aufhält, sollte möglichst die Hotelanlage nicht verlassen.

Warnung auf alle Sinai-Gebiete ausgedehnt

Bislang hatte das Auswärtige Amt nur vor Reisen ins ägyptisch-israelische Grenzgebiet sowie in den Nordsinai gewarnt. Jetzt wurde die Warnung auf alle anderen Regionen der Halbinsel ausgeweitet. Die Sicherheitslage auf dem Sinai sei kritisch, der Krisenstab im Auswärtigen Amt beobachte die Lage mit größter Aufmerksamkeit, sagte eine Ministeriumssprecherin.

Armee und Polizei machen im Norden der Halbinsel seit Sommer 2013 verstärkt Jagd auf islamistische Extremisten. Vor knapp zwei Wochen hatte ein Selbstmordattentäter im Badeort Taba, der im Süden der Halbinsel an der Grenze zu Israel liegt, in einem Touristenbus eine Bombe gezündet. Er riss drei Urlauber aus Südkorea und den ägyptischen Busfahrer mit in den Tod.

In der Nacht zum Mittwoch sprengten militante Islamisten im Norden der Sinai-Halbinsel eine Pipeline in die Luft, die Gas nach Jordanien transportiert. Bei dem Anschlag wurde niemand verletzt, wie Sicherheitskreise in der Provinzhauptstadt bestätigten.

dho/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(