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Skyscraper Award: Das sind die spektakulärsten Wolkenkratzer des Jahres

Nicht nur die Höhe der Wolkenkratzer zählt, sondern einzigartiges Design und Nachhaltigkeit sind beim Emporis Skyscraper Award ausschlaggebend. Wir zeigen die ausgezeichneten Neubauten des Jahres. 

Platz 10: KKR Tower  In Kuala Lumpur ragt der 175 Meter hohe Bürotrum in den Himmel Malaysias. Das Gebäude ist ein Werk des Architekturbüros GDP Architects und landete bei den diesjährigen Skyscraper Awards der Firma Emporis auf dem zehnten Platz.

Platz 10: KKR Tower

In Kuala Lumpur ragt der 175 Meter hohe Bürotrum in den Himmel Malaysias. Das Gebäude ist ein Werk des Architekturbüros GDP Architects und landete bei den diesjährigen Skyscraper Awards der Firma Emporis auf dem zehnten Platz.

Beim Skyscraper Award dreht sich nicht alles um Größe und Superlative, sondern vielmehr um besondere architektonische Qualität. Eine internationale Jury von Bauexperten bewertet die nominierten Wolkenkratzer nach funktionalen, designbezognen und technischen Kriterien. Der Award wird von der Firma Emporis, einem Anbieter von Gebäudeinformationen und weltweiten Bauprojekten, bereits seit dem Jahr 2000 verliehen.

Die Expertenjury wählte jetzt unter 300 Bewerbern aus, zu denen im Vorjahr fertiggestellte Hochhäuser mit einer Mindesthöhe von 100 Metern gehören. Doch unter die ersten zehn haben es nur drei "Supertalls" geschafft, Skyscraper mit einer Höhe von mehr als 300 Metern. Denn Höhe allein ist nicht alles. Vielmehr legt die Jury Wert auf andere Qualitäten: "Die Ergebnisse der letzten Jahre zeigen deutlich, dass Kriterien wie Nachhaltigkeit, Effizienz und ein kluges Design eine wesentlich wichtigere Rolle spielen als die Errichtung immer neuer Superlative“, sagt Daniel Schuldt von Emporis.

Auf den folgenden Seiten der Fotostrecke zeigen wir die zehn prämierten Wolkenkratzer - allesamt herausragender Neubauten des Jahres 2014.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.