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Atlantikflug mit beschädigtem Heck: Lufthansa-Crew täuschte sich in Gefahr

Anfang März flog ein Lufthansa-Airbus mit einem beschädigten Heck über den Atlantik. Nun kommt heraus: Die Crew hörte zwar einen Schlag beim Start, ordnete das Geräusch aber komplett falsch zu.

Von Gerhard Hegmann

Vor drei Monaten berührte ein Airbus A330 der Lufthansa beim Start in Chicago mit dem Heck die Piste und flog mit schwer beschädigtem Rumpf nach München. Der Zwischenfall, über den stern.de berichtete , ereignete sich am 5. März. Jetzt spricht die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen (BFU) in ihrem jüngsten Monatsbericht offiziell von einer "schweren Störung". Auch nennt die Lufthansa auf Anfrage von stern.de weitere Details. Zuvor wollte sich die Fluglinie zu dem seit Wochen bekannten Zwischenfall nicht näher äußern.

Eisbrocken als Ursache angenommen

Nunmehr räumt die Lufthansa ein, dass die Kabinencrew im Heck der Maschine mit 197 Menschen an Bord beim Start in Chicago einen kurzen Schlag wahrgenommen hat, der dem Cockpit gemeldet wurde. Doch die Piloten vermuteten nach Angaben der Lufthansa als Ursache eventuell hochgewirbelte kleine Eisbrocken auf der Startbahn nach einem Wintereinbruch oder einen verrutschten Container.

Zur Analyse wurde auch das "Troubleshooting von Lufthansa Technik in Frankfurt" per Funk eingebunden. Alle verfügbaren Faktoren, die die Cockpitcrew analysiert hatte, hätten definitiv gegen ein Aufsetzen des Hecks beim Start gesprochen, heißt es bei der Lufthansa.

Die Kabinencrew habe auch kein Schleifgeräusch wahrgenommen, wie es bei einem sogeannten tail strike typisch ist. So wird das Aufsetzen des Hecks beim Start in Fachkreisen genannt. Nachdem alle Daten geprüft und keine Abweichung vom Normalzustand festgestellt wurde, flog die acht Jahre alt Maschine wie vorgesehen in über 10.000 Meter Höhe über den Atlantik nach München. Im Bericht der Bundesstelle heißt es, dass der Cockpitcrew selbst während des Starts nichts Ungewöhnliches aufgefallen war.

Abgeschliffene Nietköpfe

Erst nach der Landung in München wurde festgestellt, dass es am Heck des Airbus A330-300 eine 4,5 Meter lange Schleifspur gab, also die Heckpartie beim Start über die Piste geschrammt sein muss. Zum Teil waren Nietköpfe abgeschliffen. Im Inneren des Hecks waren Bleche verbogen und Befestigungen abgetrennt. Es gab zwar keinen Druckverlust an Bord, aber das Gefährliche wäre ein schlagartiger Druckverlust in großer Höhe gewesen. Dies hätte zu einem Notabstieg geführt.

Die Lufthansa unterstützt nach eigenen Angaben intensiv die Untersuchung der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen. Sie hat "insbesondere zum Ziel, mögliche Konsequenzen für die Betreiber dieses Flugzeugtyps zu erkennen", heißt es in der Stellungnahme.

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(