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Beinahe-Crash in Israel: Air-Berlin-Pilot fliegt falschen Kurs

Statt Richtung Westen fliegt der Pilot südwärts - dieser falsche Kurs hätte fast zu einem Zusammenstoß zweier Passagier-Flugzeuge geführt. Bis auf 250 Meter hatten sich die Air-Berlin-Maschine und die El-Al-Maschine über Tel Aviv genähert, doch die Fluglotsen konnten das Schlimmste verhindern.

Ein Flugzeug der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft Air Berlin ist am Donnerstag nach dem Start in Tel Aviv möglicherweise einem Zusammenstoß mit einem israelischen Jet entgangen. Beide Maschinen hätten sich bereits bis auf 250 Meter genähert, als die Flugkontrolle am Boden den Fehler bemerkt habe, berichteten die israelischen Medien unter Berufung auf die Sicherheitsbehörden am Ben-Gurion-Flughafen. Air Berlin betonte, die Flugdaten hätten eindeutig gezeigt, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestanden habe. Sicherheitsabstände und Höhenunterschiede seien eingehalten worden, sagte eine Sprecherin am Abend in Berlin.

Auch nach Angaben der israelischen Luftfahrtbehörde bestand für die Passagiere beider Flugzeuge zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr. Der Zwischenfall werde untersucht.

Nach Darstellung von Air Berlin habe die Maschine mit der Flugnummer AB 8905 ihre Route gemäß den Angaben der Flugsicherung angepasst und den Flug nach Köln/Bonn fortgesetzt. Nähere Angaben zur Zahl der Passagiere und dem Hergang lagen zunächst nicht vor.

Nach ersten Erkenntnissen hatte der Pilot der Air-Berlin-Maschine einen falschen Kurs eingeschlagen. Eigentlich sollte er in Richtung Westen starten. Dann sei der Pilot aber südwärts geflogen, hieß es. Damit sei das deutsche Flugzeug auf Kollisionskurs zu einer Maschine der israelischen Fluglinie El Al geraten, die beim Landeanflug in einer Höhe von 1200 Meter geflogen sei. Ein Fluglotse habe die kritische Situation bemerkt und den Flugkapitän von Air Berlin aufmerksam gemacht.

ukl/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(