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Winterwandern in Österreich: Der Winter kommt bald: Hier sind die zehn schönsten Wander-Strecken in Tirol

Ob mit Schneeschuhen oder in dicken Wanderstiefeln: Wer sich nicht auf die Skier schwingen, aber den Winter in vollen Zügen genießen will, ist in Tirol bestens aufgehoben.

Eine Hütte im winterlichen Tirol

Tirol bietet Ihnen wunderschöne Winterwanderungen

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Grenzenlose Freiheit auf verschneiten Bergwipfeln, klare Luft und winterliche Ruhe: Diesen Luxus erleben Sie nur beim Bergwandern in Tirol. Frischer Schnee knirscht unter den Schuhen und die Sonne kitzelt die Nase. Das Erlebnis das Sonnenplateau Mieming oder den "Wilden Kaiser" an einem sonnigen Wintertag zu sehen, ist etwas ganz Besonderes. Wir haben die schönsten Winterwanderwege Tirols für Sie zusammengestellt.

Vom "Wilden Kaiser" bis Kitzbühel

Wer Aprèsski und Skizirkus lieber meidet, aber trotzdem Lust auf ein bisschen Action hat, der ist bei Winterwanderungen rund um Kitzbühel oder am "Wilden Kaiser" richtig aufgehoben. Wandern und das mondäne Flair von Kitzbühel genießen: Das schließt sich nicht aus. Der Römerweg ums Kitzbüheler Horn führt auch ins mondäne Skistädtchen.

Wer die Wintertouren auch gastronomisch genießen will, ist bestens in Tirol aufgehoben. Auf fast allen Winterwanderungen laden Almhütten zum Schlemmen ein. Unsere Wanderstrecken zeigen Ihnen, wo es langgeht.

Besinnen und die winterliche Ruhe genießen

Wer es ruhiger mag, der kann sich auf winterlichen Wegen von der Idylle der Natur beeindrucken lassen. Zum Beispiel der Friedensweg nahe Mösern bietet den Wandernden nicht nur die Beschaulichkeit der Natur, sondern eröffnet an sieben Stationen am Wegesrand die Möglichkeit zur inneren Einkehr und Ruhe.

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, der findet in unseren zehn schönsten Winterwanderrouten bestimmt die richtige Tour für sich. 


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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.