HOME

FORMEL 1: Schumi II trainiert mit Sohnemann

Ralf Schumacher bereitet sich mit einem ganz speziellen Rezept auf die neue Saison vor. »Ich laufe mit dem Kleinen in den Armen andauernd die Treppen rauf und runter«, erklärte der junge Vater.

Ralf Schumacher bereitet sich mit einem ganz speziellen Rezept auf die neue Formel-1-Saison vor. »Ich laufe mit dem Kleinen in den Armen andauernd die Treppen rauf und runter. Das gibt ordentlich Kraft. Wenn es wieder los geht, bin ich ganz bestimmt fit«, versprach der junge Vater. 17 Tage nach der Geburt seines Sohnes David eröffnete der Williams-BMW-Pilot in Bispingen im Herzen der Lüneburger Heide seine funkelnagelneue Kart-Halle. »Da ist schließlich einer mehr für den ich die Brötchen verdienen muss«, scherzte der 26-Jährige.

7,5 Millionen investiert

Obwohl der in Salzburg lebende Kerpener auch im Geschäftsanzug eine gute Figur machte, bleibt der Renn-Overall auf absehbare Zeit die bevorzugte Arbeitskleidung: »Ich habe durchaus andere Ziele, unternehmerisch kann ich später tätig werden.« Geschätzte 7,5 Millionen Mark (rund 3,8 Millionen Euro) hat der Formel-1-Star investiert, um das seit 1996 bestehende »Ralf Schumacher Kart-Center« winterfest zu machen. »Eine solche Halle rentiert sich, sonst hätten wir sie nicht gebaut«, sagte er.

Die falsche Farbe

Die modernste Kart-Halle Europas liegt direkt neben der Autobahn A7, die von Hamburg nach Hannover, führt. Das in Blau und Silber gehaltene Gebäude ist 60 Meter breit und 113 Meter lang. Auch die kleinen Karts, mit denen die Motorsport-Freunde auf der 610 Meter langen Bahn ihre Runden unter dem Dach drehen können, sind nicht wie Ralf Schumachers Williams-BMW in Blau-Weiss, sondern ganz in Silber gehalten. »Die falsche Farbe. Es sollte eigentlich Weiß sein, ist aber Silber geworden«, bedauerte »Schumi II«.

»Anstrengender, als ein Grand Prix«

Ralf Schumacher, der schon als Dreijähriger in den kleinen Flitzern neben seinem großen Bruder Michael kräftig Gas gab, rührte in der niedersächsischen Provinz kräftig die Werbetrommel: »Kart fahren ist der richtige Einstieg für den Nachwuchs. Da lernt man den Motorsport von der Pieke auf.« Doch dann kam in Schumi II auch der Familienvater durch. »Zum Glück ist David kein Schreihals«, lobte der junge Papa seinen Filius und erzählte drauflos: »Der Junior ist eher nachtaktiv. Er fährt eine Vier-Stopp-Strategie. Er muss vier Mal auftanken.« Nach wenigen Tagen Vaterfreuden hat Ralf Schumacher erkannt: »Das ist anstrengender, als einen Grand Prix fahren.«

Bruderkampf?

Gut gerüstet will Ralf Schumacher, der zu Hause in Salzburg natürlich auch ernsthaft trainiert, seinen Bruder Michael im Kampf um die WM-Krone herausfordern. In der neuen Formel-1-Saison, die im März in Melbourne beginnt, will »Schumi II« noch weiter nach vorne fahren. Sein Ziel: »Mit Ferrari und McLaren-Mercedes um die Siege kämpfen.« Willi Weber, Manager der beiden Schumachers, glaubt fest an den Bruderkampf in der Formel 1. »Williams-BMW wird ein sehr, sehr harter Gegner für Ferrari werden.«

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(