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Michael Schumacher: "Ich kann niemandem einen Vorwurf machen"

Die heiß ersehnte Premiere des neuen Ferrari 2005 wurde für Michael Schumacher zu einem harten Rückschlag. Nach seinem vorzeitigen Ausscheiden sucht er jetzt Erklärungen.

Woran lag es, dass Sie ausgeschieden sind?

Michael Schumacher: "Was wir im Moment wissen, liegt es an einem Hydraulikdefekt. Warum, weshalb und wie der zu Stande gekommen ist, wissen wir nicht. Am Anfang des Rennens sind relativ viele Teile durch die Gegend geflogen. Gut möglich, dass ich eines aufgesammelt habe und das den Kühler kaputt gemacht oder eine Leitung beschädigt hat."

Seit 1999 hat jeder Ferrari im ersten Rennen direkt gewonnen. War das Risiko zu groß, den neuen F2005 zu bringen?

Schumacher: "Bei einem neuen Auto hat man immer Zweifel, um ehrlich zu sein. Aber wir waren uns ziemlich sicher. Ich kann da auch niemandem irgendwo einen Vorwurf machen. Das wäre völlig fehl am Platze. Ich glaube, dass das absolut die richtige Strategie war. Ich denke, in erster Linie sollten wir rauskriegen, was passiert ist. Und wenn es so ist, dass wirklich ein Teil etwas beschädigt hat, das von außerhalb eingedrungen ist, dann kann auch das bestausgetestete Auto nichts daran ändern."

Auf der anderen Seite wird das nächste Rennen in Imola durch Ihren Ausfall beeinflusst, da Sie als erster rausmüssen im ersten Qualifikations-Training.

Schumacher: "Das hilft sicher nicht. Ich kann es aber auch nicht ändern. Es ist, wie es ist."

Was bleibt jetzt an Arbeit bis Imola? Wo können Sie konkret als Fahrer etwas machen?

Schumacher: "Wir können eigentlich nur weiterhin so hart arbeiten, wie wir das getan haben. Wir haben die Erfolge gesehen. Mit unserem Auto waren wir sicherlich sehr gut unterwegs. Nicht nur im Qualifying, sondern auch im Rennen ganz speziell. Ich bin sehr zuversichtlich."

DPA / DPA
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