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1. Bundesliga: Der 1. FC Kaiserslautern verliert gegen den 1. FC Nürnberg

Auch der fünfte Versuch von Krassimir Balakov, dem 1. FC Kaiserslautern eine Art Siegermentalität einzuimpfen, ist gewaltig in die Hose gegangen. Die Roten Teufel verloren ihr Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg und brauchen das wohl größte Fußball-Wunder der Geschichte, um dem Abstieg noch entgehen zu können.

Nach dem 21. sieglosen Spiel in Serie steht der 1. FC Kaiserslautern vor dem dritten Bundesliga-Abstieg nach 1996 und 2006. Die Roten Teufel unterlagen dem 1. FC Nürnberg mit 0:2 (0:1) und würden im Falle eines Kölner Punktgewinns schon an diesem Sonntag als erster Absteiger feststehen.

Der Club kann nach dem Sieg durch die Tore von Daniel Didavi (43. Minute) und Tomas Pekhart (73.) mit 38 Zählern dagegen für ein weiteres Jahr im Oberhaus planen und ist im sicheren Mittelfeld angekommen.

Beim FCK kehrte Christian Tiffert nach einer Verletzungspause von zwei Spielen in die Startformation zurück. Der Kapitän kassierte jedoch nach nicht einmal 20 Minuten seine fünfte Gelbe Karte und muss am kommenden Samstag gegen Hertha BSC schon wieder zuschauen.

Kaiserslautern findet spät in die Partie

Auch der Mittelfeldlenker konnte dem Spiel der Gastgeber zunächst keine Impulse verleihen. Vielmehr hatte Nürnberg die Partie in der Anfangsphase fest im Griff und die Führung mehrmals auf dem Fuß. Die größte Möglichkeit bot sich Rechtsverteidiger Timothy Chandler, dessen Schuss in der 9. Minute von FCK-Verteidiger Mathias Abel an die Latte abgefälscht wurde.

Die Hausherren bekamen erst nach knapp 20 Minuten Zugriff auf die Partie, weil sie den Franken nun nicht mehr so viel Raum zum Kombinieren ließen und selbst einige verheißungsvolle Offensivaktionen initiierten.

Zunächst tankte sich Richard Sukuta-Pasu in der Mitte durch, traf den Ball aber nicht voll. Wenig später köpfte Abel nach einer Ecke vorbei. Auch ein Distanzschuss von Sukuta-Pasu verfehlte das Ziel. Bei einem 18-Meter-Kracher von Kostas Fortounis riss Club-Torwart Raphael Schäfer die Fäuste gedankenschnell nach oben, ein Kopfball des jungen Griechen strich knapp über die Latte.

Didavi mit einem weiteren Traumtor

Umso überraschender gingen die Gäste vor der Pause dann doch noch in Führung. Didavi nahm aus 18 Metern Maß und überwand FCK-Keeper Tobias Sippel mit einem herrlichen Linksschuss ins lange Eck. Kurz nach Wiederbeginn verhinderte Sippel mit einer Fußabwehr ein Eigentor des eingewechselten Thanos Petsos und damit die vorzeitige Entscheidung.

Kapital konnten seine Vorderleute daraus jedoch nicht schlagen. Verunsichert durch den Rückstand verfielen die Pfälzer in die altbekannte Harmlosigkeit, die sich wie ein roter Faden durch die missratene Saison zieht. Die einzige Chance vergab der eingewechselte Sandro Wagner kläglich, als er allein vor dem Tor an Schäfer scheiterte. Anschauungsunterricht erhielten die Pfälzer von Pekhart, der nach toller Vorarbeit von Didavi den Nürnberger Sieg perfekt machte.

sportal.de / sportal

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(