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Wechselgedanken: BVB-Coach Tuchel hat Verständnis für Hummels

BVB-Coach Thomas Tuchel stärkt Mats Hummels den Rücken. Die öffentlich geäußerten Wechselgedanken des BVB-Kapitäns seien "sein gutes Recht". Über ein Thema will Tuchel aber nicht mehr sprechen.

BVB-Kapitän Mats Hummels und sein Coach Thomas Tuchel nach einem Spiel. Der Trainer hat seinen Arm um die Schulter des Spielers.

Mats Hummels und Thomas Tuchel: Der Trainer sieht "keinen zusätzlichen Stress" durch die Wechselgedanken des BVB-Kapitäns

BVB-Trainer Thomas Tuchel hat Verständnis für die Äußerungen von Weltmeister Mats Hummels zu dessen sportlicher Zukunft geäußert. "Das bringt für mich keinen zusätzlichen Stress. Es ist sein gutes Recht, offen darüber zu reden", kommentierte der Fußball-Lehrer am Freitag die jüngsten Aussagen des Dortmunder Mannschaftskapitäns. "Mats hat sich recht klar und eindeutig zu seiner Situation geäußert. Es gibt keinen neuen Stand."

Der vertraglich bis 2017 an den Bundesliga-Zweiten gebundene Hummels hatte nach dem 3:0 im Pokalhalbfinale bei Hertha BSC am Mittwoch neue Spekulationen über einen Vereinswechsel zum Saisonende geschürt: "Es ist eine sehr schwierige Entscheidung. Wenn ich sie irgendwann getroffen habe, dann werden alle verstehen, warum es so schwierig für mich ist. Das kostet mich seit einigen Wochen jede Nacht bestimmt eine halbe Stunde vor dem Einschlafen, weil mir das ganze Thema sehr nah geht."

Mats-Hummels-Transfer nach München möglich

Nach Aussagen von Hummels' Vater und Berater Hermann Hummels scheint selbst ein brisanter Transfer zum Erzrivalen FC Bayern nicht ausgeschlossen. Auf Meldungen über einen möglichen Tausch der Dortmunder Leitfigur mit dem Münchner Edelreservisten Mario Götze wollte Tuchel nicht eingehen: "Keinen Kommentar zu Mario. Er hat noch einen Vertrag beim FC Bayern. Und außerdem haben wir noch ein Spiel gegen den FC Bayern", sagte er mit Bezug auf das Pokalfinale am 21. Mai.

fin / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(