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Ikone des Ruhrgebiets: Schalke-Legende Friedel Rausch stirbt mit 77 Jahren

Er spielte fast ein Jahrzehnt lang für den FC Schalke 04, später arbeitete er auch als Trainer im Verein. Mit Friedel Rausch ist eine Fußball-Ikone des Ruhrgebiets gestorben.

Schalke 04 Friedel Rausch

Schalke-Legende Friedel Rausch im Jahr 1989 in seiner Zeit als Trainer beim FC Luzern in der Schweiz

Friedel Rausch, langjähriger Bundesligaspieler und späterer Trainer von Schalke 04, ist in der Nacht von Freitag auf Samstag im Alter von 77 Jahren in seiner Schweizer Wahlheimat gestorben. Das bestätigte die Familie der Deutschen Presse-Agentur am Samstag.

Der in Duisburg geborene Rausch spielte von 1962 bis 1971 für den FC Schalke 04 und trainierte die Mannschaft von 1976 bis 1977, nachdem er zuvor bereits in der Jugend gearbeitet und als Co-Trainer fungiert hatte. Nach Stationen unter anderem bei Eintracht Frankfurt, Fenerbahce Istabul und Iraklis Saloniki wechselte der einstige Abwehrspieler 1985 zum FC Luzern, den er bis 1992 betreute und unter anderem zur Schweizer Meisterschaft führte. Rausch lebte bis zu seinem Tod in der Schweiz.

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tim / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(