HOME

Halbfinale in der Champions League: Madrid kontert die Bayern aus

Die Münchner hatten den Ball, Madrid machte das Tor. Bei der 0:1-Niederlage gegen Real zeigte sich der FCB im Sturm harmlos und droht nun, die Titelverteidigung zu verspielen.

Viel Ballbesitz, kein Ertrag: Eiskalt ausgekontert von Superstar Cristiano Ronaldo und Co. hat der FC Bayern auf dem Weg zur Titelverteidigung eine bittere Niederlage kassiert. Trotz deutlicher Dominanz verlor der Titelverteidiger im Halbfinal-Hinspiel der Champions League im Giganten-Duell bei Real Madrid am Mittwoch 0:1 (0:1) und steht damit vor dem Rückspiel am kommenden Dienstag unter Zugzwang. Ein Sieg mit zwei Toren Unterschied ist nötig, will der deutsche Meister am 24. Mai in Lissabon zum vierten Mal in fünf Jahren ins Endspiel der Königsklasse einziehen.

Karim Benzema erzielte den Siegtreffer für die mit einer geschickten Kontertaktik agierenden Königlichen, die damit nach vier verlorenen Halbfinals gegen Bayern seit 1976 auf ein Weiterkommen hoffen dürfen. Für die Münchner setzt sich dagegen nach den zuletzt durchwachsenen Bundesliga-Auftritten zumindest die Ergebniskrise fort. Es fehlte vor dem Tor die nötige Effizienz.

Vor 90.000 Zuschauern im Fußball-Tempel Santiago Bernabeu, darunter auch der spanische König Juan Carlos, waren die Bayern von Beginn an um Dominanz und Spielkontrolle bemüht. Die Münchner ließen den Ball in ihren Reihen ansehnlich zirkulieren, zu hochkarätigen Torchancen kamen sie aber kaum. Anders dagegen die Königlichen aus Madrid: Das erwartete Offensivfeuerwerk blieb zwar aus, stattdessen agierte Real ganz untypisch aus einer dicht gestaffelten Defensive mit einer überfallartigen Kontertaktik.

Gareth Bale fehlt in der Startelf

Bereits nach 14 Minuten hatte der deutsche Meister, bei dem Mario Mandzukic den Vorzug vor Thomas Müller in der Sturmzentrale erhalten hatte, 4:0 Ecken herausgeholt, während Real kaum aus der eigenen Hälfte kam. Gefährlich wurde es für den Weltmeister-Torhüter Iker Casillas zwischen den Pfosten der Spanier in der ersten Hälfte aber kaum, mal abgesehen von einem abgeblockten Schuss von Toni Kroos (18.). Kurz vor der Pause setzte noch Kapitän Philipp Lahm den Ball ans Außennetz (40.).

Umso bitterer für den Titelverteidiger, dass die Kontertaktik der Gastgeber gleich aufging. Nach einem schnellen Umschalten entwischte Fabio Coentrao Bayerns Verteidiger Jerome Boateng, sein Pass musste Benzema in der Mitte nur noch einschieben. Für den Franzosen war es der fünfte Treffer in der laufenden Königsklassen-Saison. Und es wäre beinahe noch schlimmer für die Guardiola-Elf gekommen: Nach einer Flanke von Luka Modric vergab Ronaldo freistehend aus kurzer Entfernung (26.). Zuvor war der Portugiese mit einem Kopfball gescheitert (20.).

Erst eine Stunde vor dem Anpfiff hatte Reals Coach Carlo Ancelotti das Rätselraten beendet und den Superstar in die Startelf beordert. Dort fehlte dagegen 100-Millionen-Mann Gareth Bale. Beeinträchtigt durch eine Erkältung und Magenbeschwerden saß der Waliser zunächst auf der Bank. Stattdessen kam Angel di Maria über rechts. Der Argentinier hatte bei einer weiteren Unachtsamkeit der Bayern-Hintermannschaft kurz vor der Pause eine Riesenchance, als er aus kurzer Entfernung verzog (41.).

Götze und Müller vergeben Chancen

So waren die Bayern mit dem 0:1 zur Pause noch gut bedient - trotz 79:21 Prozent Ballbesitz und 9:1 Ecken. Es fehlte schlicht der entscheidende Pass, die zündende Idee - was auch daran lag, dass Franck Ribery die von Karl-Heinz Rummenigge prophezeite "Weltklasseleistung" schuldig blieb. In der 72. Minute kam für ihn Mario Götze.

Bis dahin hatte sich kaum etwas am Spielverlauf geändert. Der spanische Pokalsieger hatte in diesem Champions League-Hinspiel weiter die besseren Chancen, vor allem Ronaldo. Der Portugiese prüfte Manuel Neuer zweimal aus spitzem Winkel (47. und 68.), ehe er unter lautstarkem Jubel für Bale Platz machte. In der Schlussphase drängten die Bayern vehement auf den Ausgleich, die eingewechselten Müller (81.) und Götze (84.) vergaben aber beste Chancen.

Christian Kunz, DPA / DPA

Wissenscommunity

Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.