HOME

International: Liverpool gewinnt 3 -1 gegen Newcastle United

Bereits vor Anpfiff gegen Newcastle United hatte Liverpools Kapitän Steven Gerrard den guten Vorsatz geäußert, das Seuchenjahr 2011 schnell hinter sich zu lassen. Gegen die Magpies saß er 60 Minuten auf der Bank, sorgte schließlich aber mit für den Erfolg.

Mit einem 3:1 (1:1) gegen Newcastle United hat sich der FC Liverpool an die Spitzengruppe der Premier League herangetastet und gleichzeitig den Gegner in der Tabelle auf vier Punkte distanziert.

Craig Bellamy traf gegen seinen Ex-Club, der durch ein Eigentor von Daniel Agger (25. Minute) in Führung gegangen war, gleich doppelt (29./66.). Für eine ebenfalls positive Schlussnote sorgte auch Kapitän Steven Gerrard, der nach knapp einer Stunde eingewechselt wurde, für den Endstand sorgte (78.) und somit seine zuvor geäußerte Hoffnung, dass dem Seuchenjahr 2011 ein besseres 2012 folgen sollte, mit Taten unterstrich.

Liverpool spielt, Newcastle trifft

Kenny Dalglish, durch die Strafe für Luis Suarez zum Umbau in der Offensive gezwungen, setzte ausgerechnet auf den vielgescholtenen Ex-Magpie Andy Caroll im 4-5-1 als nominelle Sturmspitze. Über den linken Flügel sollte mit Craig Bellamy ebenfalls ein ehemaliger Newcastle-Akteur für Gefahr sorgen.

Kapitän Steven Gerrard nahm wie am Boxing Day zunächst auf der Bank Platz. Auf der Gegenseite setzte Alan Pardew natürlich auf Goalgetter Demba Ba, im Gegensatz zum zweiten Weihnachtsfeiertag kam Haris Vuckic hinter dem Senegalesen zum Einsatz – Ba lief im 4-5-1 an vorderster Front auf.

Diese taktische Aufstellung schien den Gastgebern jedoch besser zu bekommen als Newcastle, das am Boxing Day noch mit zweiter Sturmspitze neben Ba aufgelaufen war. Vuckic, von Pardew eher als hängende Spitze vorgesehen, verkroch sich zunächst im Mittelfeld, wo die Magpies den Ball zwar hielten – mehr wurde aus dem Ballbesitz aber auch nicht.

Zwar waren die Angriffsbemühungen der Reds dagegen eher vorhanden, für das erste Tor sorgten sie auch – allerdings auf der falschen Seite. Eine Flanke von Ryan Taylor leitete Yohan Cabaye vor Pepe Reinas Tor, vor Ba kam jedoch Daniel Agger dran, von dessen Schulter der Ball unhaltbar für den eigenen Schlussmann zum 0:1 einschlug (25.).

Angriff wird belohnt

Die Herren der Anfield Road schienen durch dieses Tor eher aufgestachelt, denn geschockt und schnürten Newcastle sofort in deren Hälfte rein. Der Lohn folgte auf dem Fuße – nämlich dem Bellamys. Zu dem gelangte der Ball nach einer Hereingabe von Charlie Adam, die Newcastles Cheik Tiote nur bis zum Waliser abwehren konnte. Der zog aus Höhe des Elfmeterpunkts ab und Liverpool egalisierte zum 1:1 (29.).

Auch nach dem Ausgleich ließen die Reds kaum nach, die Magpies bekamen gerade in den letzten zehn Minuten oft Gelegenheiten, ihre vielgerühmte Defensive vorzuführen. Am Ende fehlte jedoch auch Liverpool meist die letzte Station vor dem Tor und so ging es mit einer Punkteteilung vorerst in die Kabine.

Der Kapitän geht an Bord

Nach der Pause ging es zunächst eher durch Zweikämpfe denn durch Torraumszenen hoch her, eine Karte wollte Schiedsrichter Lee Probert jedoch noch nicht zücken. Die Magpies versuchten nun mit langen Bällen vor das Tor der Gastgeber zu kommen, die es zunächst nicht ganz so agil angehen ließen.

Eine Inititalzündung schien sich Coach Dalglish zur Stundenfrist vom lange verletzten Kapitän Steven Gerrard zu versprechen, dem Charlie Adam weichen musste. Ob es nun wirklich an Gerrard lag, sei dahingestellt, doch Dalglish bekam das gewünschte Ergebnis.

Tiote legte in der 66. Minute Agger knappe 30 Meter vom eigenen Tor entfernt. Bellamy nahm per Freistoß Maß, Carroll und Uniteds Danny Simpson versperrten Torwart Tim Krul die Sicht, der aus der Mauer zurückgelaufene Simpson lenkte den Ball zudem mit der Schulter an Krul vorbei in die eigenen Maschen – die Reds führten (66.).

Beinahe Ba – doch dann Gerrard

Doch diese Führung sollte vier Minuten später noch einmal wackeln. Demba Ba sah bereits wie der sichere Torschütze aus, nachdem er aus spitzem Winkel den herauslaufenden Reina überlobt hatte. Doch Martin Skrtel war auf dem Posten und hielt den Ball mit einer Grätsche in höchster Not von der Überquerung der Torlinie ab.

Zur Freude der Heimzuschauer sollte jedoch der Kapitän des eigenen Teams noch treffen. Gerrard, mit dem die zweite Luft und der Angriffsschwung zurückgekommen waren, belohnte seinen Einsatz selbst mit einem Tor. Nach Zuspiel von Jordan Henderson ließ er sich die Chance nicht nehmen, Krul aus spitzem Winkel zum Endstand zu überwinden (78.).

Bellamy, der wegen eines Cuts am Auge vier Minuten vor dem 3:1 seines Kapitäns ausgewechselt werden musste, durfte sich gegen seinen Ex-Club dank seiner zwei Tore sicher als Matchwinner fühlen, Gerrard kann nach erfolgreichen 30 Minuten jedoch mit Hoffnung auf ein besseres 2012 in die Silvesternacht gehen. Beide bescherten ihrem Team durch den Erfolg den Anschluss an die Spitzengruppe, der einstige Tabellennachbar Newcastle ist dagegen erst einmal auf vier Punkte distanziert.

Sven Kittelmann

sportal.de / sportal

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(