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Klopp nach Liverpool-Pleite: "Ich habe mich ziemlich allein gefühlt"

Erst die Niederlage mit Liverpool - und dann verließen die Fans auch noch frühzeitig das Stadion. Für Jürgen Klopp war das Spiel gegen Crystal Palace in der Premier League nicht nur sportlich eine Enttäuschung.

Jürgen Klopp während der Partie seines Teams gegen Crystal Palace

Jürgen Klopp während der Partie seines Teams gegen Crystal Palace

Jürgen Klopp kann die erste Niederlage als Trainer des FC Liverpool verschmerzen. Das 1:2 gegen Crystal Palace in der englischen Premier League am Sonntag war die erste Pleite im siebten Pflichtspiel. "Es ist nicht das erste Mal, dass ich ein Spiel verloren habe, was man nicht verlieren muss", sagte der deutsche Coach. "Es ist alles in Ordnung, aber wir können es besser."

Gewundert hat sich Klopp laut Guardian über das Verhalten der Fans nach dem 2:1 durch Palace-Profi Scott. "Nach dem Tor in der 82. Minute, wo wir immer noch zwölf Minuten zu spielen hatten, sah ich viele Leute das Stadion verlassen", erklärte Klopp. "In diesem Moment habe mich ziemlich alleine gefühlt. Zwischen der 82. und 94. Minute kannst du acht Tore schießen. Wir entscheiden, wann es vorbei ist."

"Sie hatten ihre Gründe"

Als Kritik an den eigenen Fans wollte das der 48-Jährige aber nicht sehen. "Ich bin nicht enttäuscht deswegen, sie hatten ihre Gründe. Vielleicht war es leichter rauszukommen. Aber wir sind dafür verantwortlich, dass niemand das Stadion vor dem letzten Pfiff verlässt, weil alles noch passieren kann", meinte Klopp.

Nach der ersten Niederlage unter seiner Regie bleibt Liverpool im Mittelfeld der Premier-League-Tabelle hängen. Mit 17 Punkten steht der Club auf Rang zehn, allerdings beträgt der Rückstand auf Platz fünf lediglich vier Zähler. "Wir müssen die richtigen Sachen daraus lernen", sagte Klopp vor der Länderspielpause. 

car / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(