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Aus im Liga-Pokal: Klopp rutscht mit Liverpool tiefer in die Krise

Läuft nicht für Jürgen Klopp im Jahr 2017. In der Meisterschaft hat der FC Liverpool an Boden verloren. Jetzt kam noch das Aus im Liga-Pokal hinzu.

Jürgen Klopp mit Co.-Trainer

Jürgen Klopp (r.) mit Co-Trainer Željko Buvač 

Der deutsche Trainer Jürgen Klopp hat mit dem FC Liverpool das Finale im englischen Liga-Pokal verpasst. Die Reds unterlagen am Mittwochabend im Halbfinal-Rückspiel zuhause mit 0:1 (0:0) gegen den FC Southampton. Zuvor hatte Liverpool, das in der Premier-League-Tabelle derzeit Vierter ist, schon das Hinspiel in Southampton mit 0:1 verloren.

Klopp setzte in der Startelf auf vier ehemalige Bundesliga-Akteure - Roberto Firmino (Hoffenheim), Joel Matip (Schalke) und die Deutschen Emre Can (Leverkusen) und Loris Karius (Mainz) - und erlebte seine Mannschaft über weite Strecken als spielbestimmende Mannschaft. In der Schlussphase gelang dem derzeitigen Tabellenelften Southampton durch Shane Long (90.+1 Minute) die Entscheidung.

Kein Traumfinale von Jürgen Klopps Reds gegen Manchester City

Damit kommt es nicht zum Traumfinale zwischen Liverpool und Manchester United, das am Donnerstag mit einem 2:0-Vorsprung aus dem Hinspiel beim Premier-League-Vorletzten Hull City antreten muss.

Liverpool steckt mittlerweile in einer handfesten Krise. Von sieben Pflichtspielen im Jahr 2017 gewannen die Reds nur eines. In der Tabelle sind sie vom zweiten auf den vierten Rang zurückgefallen.

tis / DPA

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(