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KOMMENTAR: Münchner Überheblichkeit

Ein bisschen arrogant waren die »Könige« der Bundesliga schon immer. Kein Wunder, denn eigentlich hat der Traditionsclub aus dem Freistaat den Platz an der Sonne gepachtet.

»Es ist doch noch schöner, wenn man erst einen großen Rückstand hat und doch noch Meister wird.« Giovane Elbers Aussage nach dem 1:5-Debakel der Bayern gegen Schalke ist mehr als nur die lustige Bemerkung eines immer gut gelaunten Brasilianers. Der Satz spiegelt auch die ungebrochene Überheblichkeit beim Rekordmeister wieder. Und dass, obwohl bei den Münchnern momentan die Hütte oder besser gesagt der Palast brennt.

Ein bisschen arrogant waren die »Könige« der Bundesliga schon immer. Kein Wunder, denn eigentlich hat der Traditionsclub aus dem Freistaat den Platz an der Sonne gepachtet.

Gewonnen, was es zu gewinnen gab

Doch in dieser Spielzeit kommt hinzu, dass die Mannschaft satt ist. Ein Titelhattrick, der Champions League-Triumph und als Krönung der Weltpokal. Die Elf hat gewonnen, was es zu gewinnen gab. Da kann es den erfolgsverwöhnten Kickern im schnöden Bundesligaalltag schon schwer fallen, ohne Überheblichkeit der Konkurrenz gegenüberzutreten.

Böses Erwachen?

Deutschlands Vorzeigeclub hat sich die Titeljagd in diesem Jahr zu leicht vorgestellt. Wenn die Spieler - trotz allem Konkurrenzkampf im Kader - nicht heiß sind, wenn sie nicht erkennen, dass die deutsche Meisterschaft auch dem FC Bayern nicht geschenkt wird, gibt es zum Saisonende ein böses Erwachen.

Die momentane Misserfolgsserie sollte eigentlich die Dramatik der Situation deutlich machen. Elbers Worte zeigen jedoch, dass selbst das Donnerwetter, welches nun über München tobt, das Selbstverständnis der Fußball-Millionäre nicht tief erschüttert hat. Aber: Hochmut kommt vor dem Fall. Und der könnte für die Bayern in dieser Saison ganz tief sein.

Christian Meyer

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(