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Niederlande: Schiedsrichter kickt Ball ins Tor und gibt den Treffer

Bei einer Fußballpartie in der niederländischen vierten Liga bekam Maurice Paarhuis zumindest von einer Hälfte der Zuschauer Applaus. Der Schiedsrichter war unverhofft zum Spielmacher geworden.

Schiedsrichter in den Niederlanden kickt Ball ins Tor und gibt den Treffer

Der Schiedsrichter (links in schwarz) schoss den Ball ungewollt in den Kasten

Die vierte Liga des niederländischen Fußballs bekommt in diesen Stunden mehr Aufmerksamkeit als gewöhnlich. Grund für die Aufregung ist ein 3:2 bei der Partie der Harkemase Boys gegen HSV Hoek in der 66. Minute – getroffen hat Maurice Paarhuis. Ein Stürmer? Nein. Der Schiedsrichter. Im Stadion im niederländischen Friesland prallt der Ball vom Pfosten ab, trifft den Fuß des Referees – und landet im Tor. Paarhuis gibt den Treffer für Hoek, laut Regelwerk muss er ihn geben, denn der Unparteiische ist Luft auf dem Spielfeld. Besonders kurios: Die Regel gilt vom 1. Juni an nicht mehr – Paarhuis hätte das Duell dann mit einem neutralen Schiedsrichterball fortsetzen müssen.

Video vom Tor-Schiedsrichter verbreitet sich rasend

Er müsste sich dann auch nicht mehr für seinen Fauxpas schämen. "Ich hätte im Boden versinken können", gestand Paarhuis. Bizarr war auch, was dann ablief. Über die sozialen Medien wurden Videos von dem kuriosen Tor rasend schnell weltweit verbreitet. Paarhuis ertrug gelassen Hohn und Spott. Angebote von Clubs, um als Stürmer anzufangen, lehnte er aber ab. Zum Glück hatte das Anschlusstor keine großen Folgen: Die Harkemase Boys legten selbst nach und siegten am Ende mit 4:2.

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sve / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(