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WM 2014: Vier Fragen zum Spiel: Das müssen Sie zu Italien gegen Costa Rica wissen

Wer hätte gedacht, dass sich der krasse Außenseiter in der "Gruppe der Weltmeister" behaupten könnte. Costa Rica will gegen Italien das Sensations-3:1 gegen Uruguay bestätigen. Aber das wird schwer.

Wie läuft's bei Italien?

Die Squadra Azzura hat die Lage im Griff. Wieder einmal gilt sie nicht so recht als Titelanwärter, doch der Auftakt gegen England war stark. Und dank der Fahrlässigkeit von Uruguay sind die Italiener für das zweite Spiel vorgewarnt: Costa Rica muss man ernst nehmen. Ein wertvoller Hinweis für die Azzuri, die manchmal doch den Hang haben, die vermeintlichen oder tatsächlichen Underdogs zu unterschätzen.

Wie läuft's bei Costa Rica?

Die Costa Ricaner sind bislang vielleicht das größte Überraschungs-Team der WM. Uruguay schlugen die Mittelamerikaner im ersten Gruppenspiel mit 3:1. Jetzt will das Team von Trainer Jorge Luis Pinto auch die Italiener ärgern. Die Voraussetzungen sind günstig: Alle Spieler sind fit, das Team aus dem Uruguay-Spiel soll es richten. Die Devise lautet: kompakt stehen und den Italienern mit bissigen Zweikämpfen die Freude am Spiel nehmen.

Wer fehlt? Wer ist gesperrt?

Italiens Coach Cesare Prandelli muss seine Abwehr umbauen. Mattia De Sciglio laboriert immer noch an einer Muskelverletzung. Auch Innenverteidiger Andrea Barzagli ist fraglich. Bei Costa Rica sind alle Mann an Bord.

Wer ist Favorit?

Italien ist natürlich Favorit. Da ist es egal, wie gut Costa Rica in der ersten Partie gegen Uruguay gespielt hat. Die Squaddra Azzurra hat gegen England gezeigt, dass mit ihr zu rechnen ist. Costa Rica will den Champion von 2006 natürlich ärgern. Aber wenn es eng wird, haben die Italiener ja immer noch Andrea Pirlo, der auch in der letzten Minute noch einen Traumfreistoß ins Tor zaubern kann.

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feh/dho/DPA / DPA
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