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Basketball: NBA-Reporterlegende Craig Sager ist tot

Jahrzehntelang interviewte Craig Sager am Spielfeldrand in bunten Sakkos NBA-Trainer und Spieler. In der Basketballwelt war er eine bekannte und geschätzte Größe. Nun hat der Reporter einen jahrelangen Kampf gegen den Krebs verloren.

Craig Sager

Craig Sager war für schrille Outfits bekannt. Die Reportlegende verlor am Donnerstag einen jahrelangen Kampf gegen den Krebs.

Kaum jemand war näher am NBA-Geschehen dran als Craig Sager. Er begleitete das Basketball-Geschehen jahrzehntelang als Feldreporter. Bekannt war Sager für schrille und bunte Outfits, geschötzt wurde er unter anderem für seine Interviews in den Spielpausen.

Nun ist die Reporterlegende am Donnerstag im Alter von 65 Jahren gestorben. Dies teilte sein Arbeitgeber Turner Sports mit. Sager litt seit 2014 an Leukämie.

Der Tod des Reporters löste eine große Anteilnahme bei vielen Basketball-Größen aus. "RIP Craig", schrieb etwa Mavericks-Star Dirk Nowitzki bei Twitter. "Es war großartig, mit Ihnen gearbeitet zu haben, sie zu kennen und sie über die Jahre zu beobachten", kommentierte LeBron James den Tod des fünffachen Familienvaters.

Spieler wärmen sich Craig Sager zu Ehren in bunten Trikots auf

Vor den NBA-Spielen am Donnerstag wärmten sich zahlreiche Spieler in bunten T-Shirts auf und gedachten Sager. Steve Kerr, Trainer der Golden State Warriors, sagte vor dem Match gegen die New York Knicks: "Wir haben einen guten Freund und großen Teil der Seele der Liga verloren." Auch die Liga äußerte sich zum Tod Sagers. "Ich bin - gemeinsam mit der gesamten NBA-Familie - zutiefst traurig über den Tod von Craig Sager", erklärte Commissioner Adam Silver.


rös
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(