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Gold im Skiathlon: Die Björgen-Festspiele haben begonnen

Und jetzt sind auch die ersten Medaillen bei den Frauen in Sotschi vergeben. Im Skiathlon sprintete die Norwegerin Marit Björgen zu Gold und holte sich ihren insgesamt vierten Olympiasieg.

Die Björgen-Festspiele bei den olympischen Langlauf-Wettbewerben in Sotschi haben begonnen. Die 33-Jährige aus Norwegen gewann am Samstag im Skiathlon über je 7,5 Kilometer in der klassischen und der freien Technik und feierte damit ihren insgesamt vierten Olympiasieg. Dem unwiderstehlichen Antritt Marit Björgens am letzten Anstieg vor dem Ziel konnte auch die Schwedin Charlotte Kalla nicht mehr folgen, die sich mit Silber begnügen musste. Im Sprint um Platz drei setzte sich Heidi Weng gegen ihre norwegische Landsfrau Therese Johaug durch.

Nicole Fessel lag bis kurz vor Ende des Rennens in Krasnaja Poljana auf einem Top-Ten-Platz. Dann musste die in der Vorbereitung auf die Spiele durch einen Infekt gehandicapte Oberstdorferin dem Kräfteverschleiß Tribut zollen, beendete den Wettbewerb aber immer noch auf einem respektablen 14. Platz.

Die anderen drei deutschen Langläuferinnen hatten mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun. Katrin Zeller aus Oberstdorf belegte mit 2:16 Minuten Rückstand Rang 26, Stefanie Böhler aus Ibach kam auf Platz 35, Claudia Nystad wurde 43.

Die mitfavorisierte Polin Justyna Kowalczyk verpasste durch einen Sturz kurz vor dem Ski-Wechsel zur Hälfte des Rennens ihre Medaillenchance und musste sich am Ende mit Rang sechs begnügen. Ihr Rückstand auf die überragende Björgen: 56 Sekunden.

kng/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(