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Winterspiele in Pyeongchang: Kati Witt, Eddie the Eagle, "Herminator": Bewegende Olympia-Momente

Bereits sieben Olympische Spiele hat Matthias Hangst begleitet. Kurz vor Beginn der Spiele in Pyeongchang beleuchtet der Fotograf der Bildagentur Getty Images die einprägsamsten Momente der Olympischen Winterspiele.

Hermann Maier stürzt bei den Olympischen Spielen 1998

Das Foto vom Sturz Hermann Maiers bei den Olympischen Spielen 1998 in Nagano ist bis heute eines der besten und spektakulärsten Sportfotos aller Zeiten. Der Fotograf Carl Yarbrough hat die Aufnahme nicht ganz zufällig gemacht. Er hat sich an diesem Tag mit einer Leiter aus einem Baumarkt und einer Sperrholzplatte eine ganz besondere Position geschaffen um diesen Sprung zu fotografieren. Das Bild ist ein Highlight der Sportgeschichte! Maier gewann nur drei Tage nach dem Sturz seine Goldmedaille im Riesenslalom und wurde so zum "Herminator".

Getty Images

Seit 1924 ziehen die Olympischen Winterspiele alle zwei Jahre die Aufmerksamkeit aller Sportfans auf sich. Zahlreiche Länder waren bereits Gastgeber des sportlichen Events und Austragungsort der Wettbewerbe in Biathlon, Eiskunstlauf, Skispringen und vielen mehr. Seit 30 Jahren ist Getty Images bereits offizielle Fotoagentur und Bildlieferant des IOC (Internationales Olympische Komitee). Die Getty Images Sportfotografen sind somit oft Zeuge und Macher jener Bilder, die später um die Welt gehen. So auch Matthias Hangst, der seit 2014 als Fotograf für Getty Images tätig ist und insgesamt bereits sieben Olympische Spiele begleitet hat. Kurz vor Beginn der Spiele in Pyeongchang wirft er noch einmal einen Blick zurück auf die spannendsten und einprägsamsten Momente der Olympischen Winterspiele und gibt Einblicke in die Entstehung der Bilder.

Matthias Hangst

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(