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Oprah Winfrey-Interview Armstrong: Rücktritt von Stiftung erniedrigend


Die Folgen des Dopingmissbrauchs des ehemaligen Radprofis ziehen immer weitere Kreise. Armstrong musste als Vorsitzender einer Krebsstiftung zurücktreten - einer seiner schlimmsten Momente.

Der gefallene Radstar Lance Armstrong hat im zweiten Teil seines Interviews mit Star-Moderatorin Oprah Winfrey betont, dass sein Rücktritt als Vorsitzender seiner Krebsstiftung der "erniedrigendste Moment" seiner Karriere war.

Der Texaner hatte "Livestrong" 1997 in seiner Heimatstadt Austin gegründet. Nachdem die amerikanische Anti-Doping-Agentur USADA umfangreiches Beweismaterial gegen ihn gesammelt hatte, gab er seinen Posten im Herbst auf.

Zudem gab Armstrong an, dass er sich zu dem Interview mit Winfrey im US-Fernsehsender OWN entschieden habe, damit seine fünf Kinder nicht länger unter der Sache leiden müssten. Bereits am Donnerstag hatte der 41-Jährige im ersten Teil des Interviews Dopingmissbrauch eingestanden.

ds/DPA DPA

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