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Golf spielen: Schmerzhafte Anfängerfehler

So leicht und elegant der Golfschwung bei den Profis auch aussieht, er erfordert einen der kompliziertesten Bewegungsabläufe im Sport.

Von Michael Specht

Gezieltes Aufwärmen beugt gegen Schulterzerrungen und Rückenschmerzen vor

Gezieltes Aufwärmen beugt gegen Schulterzerrungen und Rückenschmerzen vor

Besonders Anfänger sind viele der Bewegungen beim Golfspielen nicht gewohnt. Im Idealfall ist lediglich ein kräftiger Muskelkater die Folge. Um ernsthaften Beschwerden vorzubeugen, müssen, wie bei jeder anderen Sportart auch, ein paar Regeln beherzigt werden.

Vor dem Spiel oder Training ist ein gezieltes

Aufwärmen

wichtig, um Muskeln und Sehnen auf den Schwung vorzubereiten und beweglicher zu machen.

Trotz aller Vorbereitung passieren gerade Anfängern Fehler, die schmerzhafte Konsequenzen haben. Zu diesen zählen:

Schulterzerrung: Sie kann man sich beim Ausholen mit dem Schläger zuziehen.

Rückenschmerzen:

Die Wirbelsäule zählt beim Golfen zum meistbelasteten Körperteil. Dadurch dass beim Rückschwung die Beine fest in Position bleiben und der Oberkörper gedreht wird, baut sich in den Lendenwirbeln eine große Spannung auf. Falscher Ehrgeiz und übertriebene Belastung können zu Schmerzen führen.

Blasen:

Falsches Greifen des Schlägers in Verbindung mit zu vielen Schlägen (stundenlanges Üben auf der Range) führt zwangsläufig zu Hautirritationen, Scheuerstellen oder Blasen an Händen und Fingern.
Auch das Schuhwerk sollte nicht unterschätzt werden. Eine 18-Löcher-Golfrunde dauert oft mehr als vier Stunden und man ist zwischen acht und zehn Kilometern auf den Beinen. Tragen Sie außerdem am besten die verstärkten Socken, die auch Jogger verwenden.

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