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Basketball: Göttingen steht als Absteiger fest

Die BG Göttingen ist das fast perfekte Pendant zu Bamberg. Während die Brose Baskets an der Tabellenspitze einsam ihre Kreise ziehen, ist Göttingen nach der 65:92 (30:41)-Niederlage bei den New Yorker Phantoms Braunschweig nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch abgestiegen.

Die BG Göttingen steht als erster Absteiger aus der Basketball-Bundesliga fest. Mit der 65:92 (30:41)-Niederlage bei den New Yorker Phantoms Braunschweig und 8:52 Punkten hat der Tabellenletzte auch theoretisch keine Chance mehr, in den verbleibenden vier Saisonspielen noch die notwendigen Zähler zum Klassenverbleib zu erreichen.

Dafür bleibt Brose Basket Bamberg auch nach 30 Spielen das Maß der Dinge in der Bundesliga. Der Titelverteidiger setzte sich bei den Artland Dragons mit 83:68 (44:37) durch und verteidigte die Tabellenspitze mit 54:6 Punkten vor ratiopharm Ulm. Die Schwaben sind ebenfalls auf dem direkten Weg zur Qualifikation für die Playoffs. Sie verdrängten im Südwestduell mit dem 93:87 (50:50) gegen die Walter Tigers Tübingen mit 48:12 Punkten vorerst ALBA Berlin (46:12) von Rang zwei.

München gewinnt gegen Bonn

Der deutsche Vizemeister aus Berlin spielt erst am Sonntag gegen die LTi Gießen 46ers. Hoffnungen machen sich auch die Fraport Skyliners Frankfurt, Bayern München und Würzburg auf die K.o.-Runde. Durch den 75:67-Auswärtssieg bei EWE Baskets Oldenburg überholten die Hessen mit 30:30 Zählern die Oldenburger (28:32).

München machte beim 87:69 gegen die Telekom Baskets Bonn kurzen Prozess und s.Oliver Baskets Würzburg gewann beim TBB Trier 75:61. Phoenix Hagen verlor im direkten Vergleich der Abstiegskandidaten gegen EnBW Ludwigsburg mit 90:96 (43:50) und rutschte mit 16:44 Zählern auf den 17. Platz hinter Ludwigsburg (18:42) und Gießen (16:42) ab.

sportal.de / sportal

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