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Handball HSV Hamburg und Kober trennen sich 27 -27


Der bereits für das Achtelfinale qualifizierte HSV Hamburg hat den ersten Punktverlust in der Champions League hinnehmen müssen. Gegen RK Chimos Kober reichte es nur zu einem 27:27 und auch nur, weil Jogi Bitter am Ende den Punkt festhielt.

Die bisher so blütenweiße Weste des HSV Hamburg in der Champions-League ist befleckt. Im neunten Spiel der Gruppenphase setzte es für die Hanseaten in der heimischen Alsterdorfer Sporthalle vor 3.128 Zuschauern gegen RK Cimos Kober den ersten Punktverlust.

Beim 27:27 waren Matthias Flohr (6) und Hans Lindberg (6/5) auf Hamburger Seite sowie Matjaz Brumen (7/3) beim Gegner die erfolgreichsten Torschützen. An der Platzierung des HSV als Gruppenerster der Staffel C änderte aber auch das Remis nichts.

HSV am Ende mit Glück

Beide Teams waren zudem bereits für das Achtelfinale qualifiziert gewesen, was man der von vielen Fehlern, fehlender Aggressivität und Abschlusspräzision auf beiden Seiten geprägten Partie über weite Strecken auch anmerkte. Insgesamt machten die Gäste den deutlich spritzigeren Eindruck, während die Hamburger insgesamt sehr lässig agierten und mehrfach Führungen mit drei Toren verspielten.

Dass der HSV am Ende nicht verlor, war Schlussmann Jogi Bitter zu verdanken, der Sekunden vor dem Ende mit zwei starken Paraden den Punktgewinn festhielt. Glück hatten die Gastgeber zudem, dass die Schiedsrichter die letzte Abwehraktion nicht mit einem Siebenmeter für die Gäste ahndeten.

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