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Handball THW Kiel und Füchse Berlin gewinnen


Siege gegen vermeintlich kleine Gegner haben den THW Kiel und die Füchse Berlin als Spitzenteams bestätigt. Während die Kieler dabei einen Rekord anpeilen, freuen sich die Hauptstädter über den zweiten Rang.

Der THW Kiel ist auch im siebten Spiel der Saison mit Weißer Weste geblieben. Der Spitzenreiter gewann bei HBW Balingen-Weilstetten mit 31:21 (17:11) und greift nun nach einem alten Vereinsrekord.

Dem Ligaspitzenreiter fehlt nun nur noch ein Sieg, um die eigene Bestmarke aus der Saison 1997/98 zu überbieten: Damals hatten die Kieler nach den ersten acht Spielen 15:1 Punkte. Nach dem Erfolg bei den in dieser Saison bis dahin zu Hause ungeschlagenen Balingern haben die Zebras nun 14:0 Zähler.

Erfolgreichste Kieler Werfer waren Daniel Narcisse (6), Momir Ilic (6/3) und Marcus Ahlm (5). Beim Gegner kamen Benjamin Herth und Alexandros Alvanos auf jeweils vier Punkte.

In der Partie hatten die Gastgeber zunächst die ersten 25 Minuten mithalten können, ehe die Kieler die Nervosität der Gegner ausnutzten und einen Ein-Punkte-Vorsprung auf sechs Zähler ausbauten. Nach der Pause ließ sich der Tabellenführer die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.

Füchse erobern Rang zwei

Unterdessen kletterten die Füchse Berlin durch einen 33:26 (15:10)-Erfolg vor heimischer Kulisse gegen TuS N-Lübbecke auf den zweiten Platz (10:2). Die erfolgreichsten Torschützen für die Füchse waren Markus Richwien mit sieben und Ivan Nincevic mit sechs Toren. Alexander Petersson trug fünf Treffer zum fünften Saisonsieg der Füchse bei. Auf der Gegenseite war Tomasz Tluczynski mit sechs Treffern bester Mann.

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