Marion Jones B-Probe negativ


Die US-Sprinterin Marion Jones kann aufatmen. Nachdem sie aufgrund einer positiven A-Probe des EPO-Mißbrauchs verdächtigt wurde, konnte dieser Verdacht nun mit dem Ergebnis der B-Probe ausgeräumt werden.

Die US-Sprinterin Marion Jones ist vom Dopingverdacht entlastet. Wie Jones’ Anwalt Rick Nichols am Mittwoch in New York mitteilte, habe die B-Probe den positiven Befund der ersten Analyse nicht bestätigt. Laut heute.de zeigte sich die Sportlerin überglücklich, dass ihre Unschuld nun endlich bewiesen sei. Jones hatte immer wieder beteuert, keine leistungssteigernden Mittel zu nehmen.

Jones war nicht die einzige US-amerikanische Profisportlerin, die in diesem jahr des Dopings verdächtigt wurde. Sprinter Justin Gatlin und Radrennprofi Floyd Landis wurden beide des Mißbrauchs von Testosteron überführt.

Die fünfmalige Olympiasiegerin war zuvor von der US-Anti-Doping-Agentur (USADA) über das Resultat informiert worden. Die 30-Jährige war am 23. Juni positiv auf EPO getestet worden. Wenige Stunden vor Bekanntgabe des Ergebnisses hatte sie ihre Teilnahme am Meeting in Zürich abgesagt.

DPA DPA

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